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Hund wurde in Exter ertränkt

Polizei Rinteln sucht Besitzer Hund wurde in Exter ertränkt

Es war Vorsatz. Der am Donnerstag, 17. März, in der Exter gefundene Hund wurde nicht, wie ursprünglich vermutet, „nur“ entsorgt, sondern absichtlich ertränkt. Das ergab nun die pathologische Untersuchung der Leiche des Hundes.

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Mithilfe dieses Fotos des ertränkten Hundes hofft die Polizei in Rinteln, den Besitzer ausfindig machen zu können.

Quelle: pr.

Exten. Zu diesem Zweck hatte der Täter dem Hund eine mit Steinen beschwerte Kette umgelegt. Passanten hatten den Hund in der Exter, im Bereich der Straße Am Eisenhammer, gefunden. Wie nach der Obduktion nun feststeht, handelte es sich bei dem Kadaver um einen weiblichen, jungen, schwarz-weißen Mischling mit Tüpfelflecken. Auf dem Foto, das die Polizei veröffentlichte, um den Täter zu ermitteln, ist der Hund etwas aufgedunsen. Die Beamten gehen davon aus, dass der Hund zu Lebzeiten etwas schlanker gewesen sei.

Der Leiter des Veterinäramts, Wilhelm Brase, kann sich in seiner Amtszeit an keinen derartigen Fall erinnern, wo jemand seinen Hund ertränkte. „Auf diese Art ist das wirklich schrecklich“, sagt er. „Das war auf jeden Fall vorsätzlich. Wer das gemacht hat, wusste, dass der Hund ertrinken wird.“

Wann der Hund genau ertränkt wurde, konnte bei der pathologischen Untersuchung jedoch nicht herausgefunden werden. Aufgrund des Zustands der Leiche ist davon auszugehen, dass das Tier bereits einige Zeit im Wasser gelegen hatte, als es gefunden wurde. Hinweise nimmt die Polizei in Rinteln unter Telefon (05751)95450 entgegen. jak

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