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Kirchstraße ist fertig

Straßenbau Kirchstraße ist fertig

Die Kirchstraße ist fertig. Damit konnte ein weiteres Projekt der Dorferneuerung in Rolfshagen abgeschlossen werden. Seit Dienstag ist die Straße für den Verkehr freigegeben.

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Die Kreuzung Kirchstraße/Hülsenbrink ist komplett umgestaltet worden und jetzt ein echter Hingucker.

Quelle: la

Rolfshagen. „Es ist ein gelungenes Projekt und wertet unseren Ort Rolfshagen wieder ein großes Stückchen auf“, freute sich Ortsvorsteher Rüdiger Teich, der als Vorsitzender des Arbeitskreises Dorferneuerung immer mitten im Geschehen war. „Mich haben in der Bauphase einige Anwohner der Kirchstraße angesprochen und kleine Wünsche geäußert. Die wurden im Rahmen der Möglichkeiten auch immer gleich von den Bauarbeitern umgesetzt. Die Zusammenarbeit hat prima geklappt.“

Zwar sind noch Kleinigkeiten, wie das Einsanden der Restflächen, das Aufbringen von Piktogrammen und Fahrbahnmarkierungen notwendig, aber schon jetzt ist die Kirchstraße – vor allem in beiden Kreuzungsbereichen – ein Hingucker geworden. Im Frühjahr soll der Landschaftsrasen auf den Freiflächen ausgesät und in Absprache mit den Bürgern über eventuelle Bepflanzungen gesprochen werden.

„Bepflanzte Flächen müssen immer auch gepflegt werden“, gab Bürgermeister Heinz Kraschewski zu bedenken. Im Kreuzungsbereich zum Hülsenbrink ist die Kirchstraße, ebenso wie im unteren Bereich an der Kreuzung zur Rolfshagener Straße, erheblich schmaler geworden. Dort wurde ein „Beet“ angelegt, das mit Steinen aufgefüllt wurde und nicht bepflanzt werden soll.

Dorferneuerung mit Landesförderung finanziert

Die Abnahme der Kirchstraße ist am Dienstag erfolgt und zufriedenstellend verlaufen. „Die Rechnung ist pünktlich eingegangen, und somit können wir pünktlich mit dem Landesamt abrechnen. Das war wichtig“, so Kraschewski. Schließlich wird das Gesamtprojekt im Rahmen der Dorferneuerung über das Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser kofinanziert. „Da mussten Fristen eingehalten werden – und das ist gelungen, obwohl es, wie wohl in jeder Baustelle, auch Überraschungen gegeben hat.“

So ist man beispielsweise auf dem 200 Meter langen Stück der Kirchstraße, bei den Arbeiten für die neuen Abwasserkanäle auf alte Querungen gestoßen, die in keinen Plänen skizziert waren. Die Mitarbeiter der Firma Schweerbau GmbH aus Stadthagen konnten aber alle zusätzlichen Aufgaben fristgerecht bewältigen.

Voraussichtlich in der kommenden Woche wird die Kirchstraße allerdings noch einmal voll für den Verkehr gesperrt, dann wird der zu hohe Bordstein im Kreuzungsbereich zur Rolfshagener Straße abgesenkt und abgeflacht. Dort hatte Siegbert Held (WGA) der Gemeinde Auetal einen Mangel gemeldet, der zu gefährlichen Situationen führen kann. Radfahrer könnten in dem Kreuzungsbereich zum Straucheln kommen. Hier wird nun nachgebessert. Die Arbeiten und damit auch die Vollsperrung sollen aber nur einige Tage dauern. la

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