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Land (r)unter

Spur der Verwüstung Land (r)unter

Von einem Feld am Agnes-Nordmeier-Weg spülte der Starkregen am Sonnabendnachmittag Tonnen von Erde herunter.

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Die Erde hinterlässt viel Verwüstung.

Quelle: pr.

Rinteln/Auetal. Talwärts entstand eine Spur der Verwüstung, die Anwohner, Feuerwehrleute und Bauhofmitarbeiter beseitigen mussten. Die Gräben konnten am späten Nachmittag die Wassermassen nicht mehr aufnehmen. Zudem riss der Starkregen lehmhaltige Erde von einem frischbestellten Feld mit.

 Die Folge waren überschwemmte Straßen und Grundstücke, vollgelaufene Garagen und Keller. Die Ortsfeuerwehren aus Deckbergen, Schaumburg, Westendorf, Steinbergen, Engern und Ahe waren im Einsatz. Sie pumpten Keller aus. Vom Bauhof der Stadt Rinteln waren Mitarbeiter mit Radlader und Kehrmaschine im Einsatz.

 Im Auetal war die Landesstraße 443 zwischen Bernsen und Rehren, auf Höhe Borstel, extrem überschwemmt. In Borstel kämpften Feuerwehrleute aus Bernsen, Rolfshagen und Kathrinhagen/Borstel gegen die Wassermassen, vor allem im Osterfeld und in der Mühlenstraße, wo die Keller bis unter die Decke vollliefen.

 Es war ein langer Abend für alle Beteiligten. So wurde die Feuerwehr Rolfshagen um 19.30 Uhr zur Unterstützung gerufen und konnte erst nach Mitternacht wieder abrücken. In Escher musste ein Keller ausgepumpt werden, in Rehren war die Steinbeeke überflutet, und im Grunde, sagte Gemeindebrandmeister Michael Möller gestern Nachmittag, zogen sich die durch den Regen verursachten Probleme und Einsätze bis nach Altenhagen hoch. tol

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