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Mann wird Arm abgetrennt

Schwerer Unfall Mann wird Arm abgetrennt

Ein 19 Jahre alter Mann aus Friedrichsburg ist am Sonnabendnachmittag bei einem Arbeitsunfall in der Nähe von Friedrichswald verunglückt.

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Der Rettungshubschrauber „Christoph 13“ ist auf der Straße in der Gemarkung Friedrichswald gelandet. Sanitäter und Notarzt versorgen den schwerverletzten 19-Jährigen.

Quelle: pr.

Von Ulrich Behmann

Friedrichswald/Goldbeck. Nach Angaben von Rintelns Stadtbrandmeister Friedel Garbe wurde dem Brennholzwerber dabei der rechte Arm abgetrennt.

 Der Unfall, der sich im unwegsamen Gelände ereignet hatte, löste einen großangelegten Rettungseinsatz aus. Hubschrauber „Christoph 13“ landete auf der zuvor gesperrten Goldbecker Straße. Die Besatzung flog den Schwerverletzten nach Hannover zur Medizinischen Hochschule.

 Nach Angaben der Feuerwehr hat sich das Unglück bei Holzarbeiten in der Nähe der Buswendeschleife zwischen Friedrichswald und Goldbeck (Abbiegung „Zu den drei Buchen“) etwa drei Kilometer von der Hauptstraße entfernt ereignet. Der junge Mann habe zuvor mit einer Seilwinde gearbeitet, sagte Garbe. Durch unglückliche Umstände sei dem Friedrichsburger der Arm abgetrennt worden.

 Die Integrierte Rettungsleitstelle Schaumburg/Nienburg hatte um 15.50 Uhr die Rettungskräfte alarmiert. Nach Angaben von Stadtbrandmeister Garbe wurden neben einem Notarzt und einem Rettungswagen der Wache Rinteln auch der Löschzug Taubenberg, der sich aus den Ortsfeuerwehren Friedrichswald, Wennenkamp und Goldbeck zusammensetzt, zur Unglücksstelle geschickt. In Bielefeld startete zudem der dort stationierte Rettungshubschrauber. Nach der Landung wurden Notarzt und Rettungsassistent von der Feuerwehr zum Unfallort gefahren. Bis zum Eintreffen des Notarztteams hatten Rettungssanitäter der Feuerwehr den Verletzten behandelt. Das Opfer wurde mit einem Feuerwehr-Fahrzeug zum Rettungshubschrauber transportiert. Mehr als 40 Frauen und Männer waren bis 17.20 Uhr im Einsatz.

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