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Mehr Platz schaffen: Betriebe können erweitern

Gelldorf Mehr Platz schaffen: Betriebe können erweitern

Mehr Platz für Bornemann, mehr Platz für den Elektrofachbetrieb Scholz: Der Fachausschuss hat den Plänen seinen Segen erteilt und empfiehlt dem Rat, die entsprechenden Änderungen in der Planung vorzunehmen.

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Zwei Weideflächen links und rechts neben der zuletzt gebauten Halle stehen für eine räumliche Erweiterung jetzt bereit.

Quelle: jaj

Gelldorf. Mit Blick auf die Betriebssicherung und Erweiterungsabsichten der Firma Bornemann südlich der Industriestraße soll der Flächennutzungsplan geändert werden.

 Konkret bedeutet dies, dass die beiden Weideflächen links und rechts neben der zuletzt gebauten Halle künftig von der Industrie erworben und genutzt werden können, wobei der Ausschuss nicht nur das Wohl der Firma Bornemann im Auge hatte, sondern überdies von einer „weitergehenden Angebotsplanung für andere Gewerbeansiedelungen“ sprach. Soll heißen: Hier ist jedes Unternehmen willkommen.

 Gleichzeitig mit dieser Überplanung soll auch der Bereich der angrenzenden Kläranlage Vehlen in diesem Verfahren mit berücksichtigt werden. In der Vergangenheit hat es im Bereich der Kläranlage Änderungen beim Flächeneigentum gegeben. Der Flächennutzungsplan muss nun angepasst werden. Die südlich angrenzende Fläche soll hierbei als Erweiterungsfläche der Kläranlage dienen. Eine westlich gelegene Fläche wird aus der Vorsorgeplanung für das Klärwerk herausgenommen und als Fläche für die Landwirtschaft dargestellt.

 Der Elektrohandwerksbetrieb Scholz will sich vergrößern, und zwar auf der Dreiecksfläche zwischen der Dorfstraße und der Hauptstraße (Bad) in Gelldorf. Geplant ist ein Trakt mit Büro, Ausstellungsfläche, Lager und Werkstatt. Parkzonen sind für Kunden und Mitarbeiter bzw. eigenem Fuhrpark notwendig. Eine Be- und Entladezone für den Betrieb wird im nördlichen Bereich des Komplexes vorgesehen. Auch hier empfahl der Ausschuss, den planerischen Weg freizumachen, was wohl in der nächsten Ratssitzung umgesetzt werden wird. Der Rat wird der Empfehlung des Fachausschusses in beiden Fällen fraglos folgen.

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