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Neue Sportstätte „große Chance“

Krankenhagen / Ortsratssitzung Neue Sportstätte „große Chance“

Mit einem Ergebnis des Sportentwicklungsplans der Stadt Rinteln, der auch über die Zukunft der Sportanlage des TSV Krankenhagen Aufschluss geben soll, könne zwar erst im Laufe des Jahres gerechnet werden, dennoch nutzte der Ortsrat Krankenhagen-Volksen seine jüngste Sitzung, um zu erörtern, was den Krankenhägern für ihre sportliche Zukunft wichtig ist.

Krankenhagen. Krankenhagen (pk). Einvernehmen herrscht darüber, dass die Sportanlage erhalten bleiben müsse. „Das ist wichtig für Krankenhagen“, sagte Ortsbürgermeister Gerald Sümenicht (SPD). Außerdem solle der Vereinssport weiter mit dem Sport der Schule, der Vorschulkinder und dem Gesundheitssport älterer Menschen verknüpft werden. Darüber hinaus schlägt Sümenicht vor, die entweder sanierte oder neu gebaute Sportstätte um Freizeit- und Kulturangebote zu ergänzen.

 Wichtige Prämisse sei zudem, dass sich möglichst viele Vereine und Gruppen für die Pflege der Sportstätte einbringen. Mit einem möglichen Multifunktionsraum gehe eine große Verantwortung der Krankenhäger einher. Denkbar sei daher auch die Gründung eines Trägervereins. Sümenicht sieht darin eine „große Chance für den Ort“.

 Heinz-Jürgen Requardt (CDU) spricht sich für den Erhalt der Sportstätte am gegenwärtigen Standort am Thingplatz aus. Die Stätte sei aber durchaus für Kindergarten und Schule zu öffnen. Allerdings positionierte sich Requardt gegen einen möglichen Trägerverein aus. Dafür gebe es keinen Bedarf, solange in Krankenhagen noch eine Gastwirtschaft bestehe, zumal es sich ja zuerst um eine Sportstätte handele.

 Im Hinblick auf die starke Frequentierung des Fußballplatzes des TSV Krankenhagen und damit die Fußballer ihren Platz bei jeder Witterung bespielen können, schlägt Requardt einen Kunstrasenplatz vor.

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