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Sozialverband für alle Taubenberger

Namensänderung Sozialverband für alle Taubenberger

Dass der Sozialverband Uchtdorf auch für die Einwohner von Volksen, Friedrichswald, Wennenkamp und Exten offensteht, wissen Insider schon lange. Doch in Zeiten, in denen es gilt, neue Mitstreiter auch in weniger eingeweihten Kreisen zu gewinnen, hat sich der Ortsverband jetzt zu einer Namensänderung entschlossen.

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Sie gaben Auskunft über ihren Ortsverband: Brigitte (v.l.) und Heinrich Tuxhorn und Sabine Hantke.

Quelle: cm

Wennenkamp/Uchtdorf (cm).  Ortsverband Taubenberg soll die Gruppe ab Januar heißen. „Wir hoffen, dass sich mit dieser neuen Bezeichnung alle Bewohner der Dörfer am Taubenberg eingeladen fühlen, bei uns mitzumachen“, erklärt Brigitte Tuxhorn (Wennenkamp). Man sei auch offen für Interessierte aus Krankenhagen oder Goldbeck, die keinen eigenen Ortsverband mehr hätten.

 Gründe dem SoVD beizutreten, gebe es viele. Außer geselligen Aktivitäten – vom Grünkohlessen über Grillhüttentreffen bis zu Weihnachtsfeier –, die durch die Ortsverbände angeboten werden, ist es vor allem die solide Rechtsberatung für seine Mitglieder, die die Menschen zum Beitritt veranlasst.

 „Wir bekommen gerade zu spüren, dass sich das Rentenalter nach hinten verschiebt“, meint Heinrich Tuxhorn, der dem Ortsverband viele Jahre vorgestanden hat. „Da tut sich eine Lücke auf.“ Denn eigentlich würden die Menschen spätestens dann zum Sozialverband kommen, wenn sie die Rente einreichen wollten und sich die ganze Angelegenheit als schwierig erwiese.

 „Also ich finde das ganz logisch, dass die Rentner zu uns kommen. Wenn ich mein Arbeitsleben lang in der Gewerkschaft gewesen bin und wusste, die vertreten meine Interessen, dann geh ich als Rentner zum SoVd und werde dort unterstützt“, schildert Tuxhorn. Rechtliche Unterstützung bekämen im Übrigen nicht nur Rentner, sondern alle Empfänger von Sozialleistungen.

 Etwa 60 Mitglieder hat der Ortsverband Taubenberg, „und es dürften gern mehr werden“, so der Tenor unter den Anwesenden bei der Weihnachtsfeier. Dies wäre sicher auch im Interesse der beteiligten Dorfgemeinschaften. Denn der örtliche Sozialverband ist immer noch ein Initiator für Aktivitäten, die die Menschen in den Dörfern zusammenbringen.

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