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Weckruf beim Zeltlager der Rintelner Jugendfeuerwehren

Mit „Highway to hell“ in den Tag Weckruf beim Zeltlager der Rintelner Jugendfeuerwehren

Sie haben sich selbst per Lautstärke für diesen Weckruf entschieden: Jeden morgen um 7 Uhr dröhnt es im Stadtzeltlager der Rintelner Jugendfeuerwehren aus den Boxen: „Highway to hell“ (Autobahn zur Hölle).

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Bei den Highland Games müssen auch Wasserballons zu einem Fänger nach hinten geworfen werden. Stellt dieser sich ungeschickt an, wird es nass.

Quelle: pr.

Deckbergen. Der AC/DC-Klassiker setzte sich unter anderem gegen „Mambo Nr. 5“ und „Das Fliegerlied“ durch.

 Am Sonnabendvormittag dann standen die Highland Games auf dem Programm. Geschick, Können und Wissen waren gefragt bei Gummistiefelweitwurf, Schläuche flechten, Baumstammweitwurf, Wasserballonwerfen rückwärts, Luftballons mit Strahlrohr zum Platzen bringen, Wassertonnenrallye und Schottlandquiz. Und zu allem spielte ein Musiker aus Minden schottische Lieder auf dem Dudelsack. Die Gewinner werden am Freitag bei der Siegerehrung um 17 Uhr bekannt gegeben.

 War am ersten Abend der Fackelumzug durch Deckbergen der Höhepunkt vor dem Schlafengehen, so stand am Sonnabend die Kennenlerndisko in der Sporthalle auf dem Programm. Frisch gedruckt konnte der Feuerwehrnachwuchs an diesem Abend bereits die zweite Ausgabe der Lagerzeitung „Häschtäck Lagernews“ mit vielen Bildern vom Vortrag durchstöbern.

 Am Nachmittag zeigte die Rettungshundestaffel Weserbergland (Bad Münder) eine Stunde lang ihr Können. Es war nicht ganz einfach für die Hunde, einen „Vermissten“ zu suchen, wenn Hunderte von jungen Feuerwehrleuten im großen Kreis drum herum sitzen. Da kann ein armer Rettungshund schon verwirrt werden. „Wen soll ich jetzt suchen?“, schien sein fragender Blick dann auch zu sagen. „Normalerweise suchen unsere Hunde in eher menschenleeren Gebieten“, erklärt Hundeführerin Romana Lohmann. „Und sie suchen sehr schnell und effektiv. Für das Durchsuchen eines Gebietes von 100 mal 300 Metern braucht man 50 Menschen und etwa eine halbe Stunde Zeit. Wir schaffen das mit nur einem Hund und dann auch noch viel schneller.“

 Aufmerksam verfolgte das Publikum den Vortrag. Freiwillige für kleine Übungen waren schnell gefunden. Dass Rettungshunde als erste Grundvoraussetzung einen freundlichen Charakter haben, davon konnte sich auch die Feuerwehrjugend überzeugen. Bei der Streichelrunde zum Schluss hieß es beim Knudeln: „Ach, wie süß!“ Nachmittags gab es noch feuerwehrtechnische Vorführungen. cm,dil

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