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Rinteln Stadt
Bahnschranke
Die Schranke ist unten, der Zug kommt – dass man aber auch danach noch einige Minuten warten muss, bis die Schranken sich öffnen, hat verschiedene Gründe. Verwaltung und Bahn sagen, dass man dagegen nichts unternehmen kann.

Zwei Minuten und mehr kann es dauern, von dem Zeitpunkt, an dem sich die Schranken am Bahnübergang an der Mindener Straße schließen, bis dann tatsächlich der Zug kommt. Das hat Ratsherr Ralf Kirstan (FDP) gemessen. Dass das Thema Tag für Tag viele Rintelner berührt, zeigten die Stimmen in der Einwohnerfragestunde.

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Semestertart im Oktober

Die Weserstadt wird Hochschulstandort – dafür hat sich jetzt auch der Rintelner Rat einstimmig ausgesprochen. Die Sitzung war kurzfristig anberaumt worden, damit – bei einem positiven Beschluss – das erste Semester der privaten Hochschule „Diploma“  zum Beginn des Wintersemesters am 1. Oktober starten kann.

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Geldstrafe

Nach einer Beziehungstat in der Wohnung seiner früheren Partnerin ist ein Rintelner (34) nun wegen Körperverletzung belangt und zu einer Geldstrafe von 260 Euro verurteilt worden. Der Mann hatte seine Ex-Lebensgefährtin, mit der er zwei Kinder hat, im Streit gegen die Wand gedrückt und am Hals gewürgt.

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Rintelner Stadtrat

Auch Rinteln beteiligt sich nun an der Resolution von Kommunen und Landkreisen zur besseren finanziellen Ausstattung im Bereich der Kindertagsbetreuung. Das hat der städtische Rat einstimmig beschlossen.

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Rinteln

Rintelns Stadtentwicklung liege in den Händen eines Bauamtes, das allein und nach Gutdünken über Abrisse und Neubauten entscheide. Das konstatierte der Arbeitskreis Denkmalschutz in seiner jüngsten Sitzung. „Da bekomme ich als Demokrat Probleme“, sagte der Vorsitzende Matthias Wehrung und kündigte an, er werde die Angelegenheit im Bauausschuss thematisieren.

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Kalk-Ablagerungen
Im Brunnen auf dem Marktplatz hat sich der Kalk in Schichten abgelagert. Wenn das Wasser am Montag wieder angestellt wird, soll man die Verfärbung aber nicht mehr sehen.

Der Brunnen auf dem Rintelner  Marktplatz sieht im Moment noch so aus, als habe man die Steine im Wasserverlauf weiß angestrichen – genauer gesagt: gekalkt. Tatsächlich ist es Kalk, der sich dort in Schichten ablagert. Theoretisch könnte der Brunnen eines Tages überlaufen.

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Windräder-Debatte

Die Stadt Rinteln wird gegen den Landkreis Schaumburg klagen. Das hat der Rat in seiner Sitzung am Donnerstagabend einstimmig beschlossen. Es geht um den geplanten Bau von zwei Windenergieanlagen in Westendorf.

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Rinteln
Die Gouvernements-Insel (links) wurde lange als Kuhweide genutzt – jetzt sollen Grillplätze Menschen zum Verweilen animieren.

Die Gouvernements-Insel neben der Weserbrücke ist spätestens seit dem Bau der Brücke über den alten Hafen in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Um die Stadt mehr „zur Weser zu öffnen“, wurde der Rundgang um den Alten Hafen errichtet. Doch der größte Teil der kleinen Halbinsel blieb weiterhin geschlossen. Das soll sich nun ändern.

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Rinteln

Die riha WeserGold Getränke GmbH & Co. KG ist jetzt von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) zum 25. Mal mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ geehrt worden. Das Unternehmen erhält die Auszeichnung für die Qualität seiner Produkte, die im Rahmen der DLG-Qualitätsprüfungen für Fruchtgetränke regelmäßig untersucht werden.

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Betrüger warnen vor Betrügern

Dass Betrüger sich als Polizisten ausgeben, ist mittlerweile ein alter Hut. Nun gibt es offenbar eine neue Masche: Die heimische Polizei warnt vor Betrügern, die sich als Polizisten ausgeben, die vor Betrügern warnen, die sich als Polizisten ausgeben.

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Freispruch

Nach einem dubiosen Unfall ist eine Hausfrau (47) vom Vorwurf des unerlaubten Entfernens vom Unfallort freigesprochen worden. Die Rintelnerin war angeklagt, beim Verlassen eines Grundstücks mit ihrem Auto gegen einen geparkten VW Polo geprallt zu sein.

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St. Nikolai-Renovierung
Langsam senkt sich die Wand: Ihre Platten und Holzstützen werden stückweise von oben nach unten entfernt.

„Ich bin so glücklich, dass die Wand wegkommt“, freut sich Pastorin Sabine Schiermeyer. Gestern Vormittag wurde im Chorraum von St. Nikolai begonnen, die hölzerne Bau-Schutzwand wieder abzubauen, am späten Nachmittag war sie dann bereits verschwunden. Ende Mai vergangenen Jahres war die Wand errichtet worden, damit die fünf großen Chorfenster umfassend renoviert werden konnten.

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