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Rinteln Stadt
O-I Glasspack
Die Eindämmung der Glasleckage war ein Mammut-Einsatz für die Feuerwehren. Archiv

Es ist ein Feuerwehreinsatz gewesen, wie ihn Rinteln lange nicht gesehen hat: 150 Kameraden waren fünf Stunden im Einsatz: Das Leck einer Schmelzwanne bei O-I Glasspack, durch das im Februar rund 70 Tonnen flüssiges Glas ausströmten, machte reichlich Arbeit. Ein Großteil der Kosten trägt die Stadt.

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Rinteln

Zum Jahreswechsel ist 2016 allgemein als das Jahr der schlechten Nachrichten und Katastrophen bewertet worden. Die Werkfeuerwehr der Rintelner Glashütte O-I Glasspack kann das wahrscheinlich bestätigen, wenn man den Ausführungen von deren Leiter Marcus Wintjes bei der Hauptversammlung so zuhörte: Beinahe hätte es in einer Produktionshalle voll gebrannt, zudem gab es große Missstimmung zwischen der Feuerwehr und der damaligen Werksleitung.

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Rinteln

In der Sitzung des Rintelner Stadtrates am nächsten Donnerstag wird der Neubau des Möllenbecker Feuerwehrgerätehauses ein beherrschendes Thema sein.

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Bürgermeister übernimmt Verantwortung

Unstrittig ist, dass beim Feuerwehrgerätehaus Möllenbeck etwas gewaltig schiefgelaufen ist. 202.000 Euro hat der Rat für die Baumaßnahme bewilligt, gekostet hat es den Steuerzahler 318.000 Euro. Gewusst haben die gewählten Ratsmitglieder davon nichts.

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Aufregung im Bauhof
Beim Ortstermin erläutert der CDU-Vorsitzende Matthias Wehrung (links, mit Sonnenbrille) in Anwesenheit von Bauhofchef Ulrich Hartmann (Zweiter von rechts) Details aus dem Unions-Antrag.

Wie zu erwarten hatte der detailversessene Antrag der heimischen CDU im Rintelner Ortsrat für einige Aufregung im Bauhof gesorgt. Nachdem unsere Zeitung über diesen „Misstrauensantrag“ berichtet hatte, waren Gert Armin Neuhäuser (WGS) und Matthias Wehrung (CDU) im Ortsrat bemüht, die Wogen zu glätten.

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Entwicklung der Altstadt

Zwei Satzungen regeln in Rinteln, wie sich die historische Altstadt entwickeln soll. Die „Erhaltungssatzung“ von 2005 schützt einzelne Gebäude; die „Gestaltungssatzung“ von 1998 regelt, wie Neubauten auszusehen haben. Erstaunlich nun: Das Bauamt legt dar, dass diese beiden Satzungen kaum angewendet werden können. Aus Bauamtsicht existiert praktisch keine Möglichkeit, das historische Stadtbild wirksam zu bewahren.

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Offenes Atelier
Die Naturkünstlerin Gabriela Meyer zeigt in ihrem Feenwald die kleinen Naturkunstwerke und ihre Naturfotos.

Im Rahmen des Offenen Ateliers haben Interessierte am Sonntag, 14. Mai, von 10 bis 18 Uhr die Gelegenheit, die Wirkungsstätte von Gabriela Meyer zu besuchen. Die Naturkünstlerin arbeitet in ihrem Feenwald in Rolfshagen.

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Ortsrat Rinteln
Auf feste Grillplätze am alten Hafen werden die Jungpolitiker wohl noch lange warten müssen: Der Ortsrat war nicht begeistert.

Man hätte meinen können, dass die Altparteien mit den Jungpolitikern gnädig umgehen. Doch als der letzte Tagesordnungspunkt beim Rintelner Ortsrat aufgerufen wurde, startete WGS-Fraktionschef Gert Armin Neuhäuser eine regelrechte Abrechnung.

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Auf Einladung der SDAG
Richard Yoneoka trägt sich im Beisein von Bürgermeister Thomas Priemer (von links), Klaus-Dieter Budde und dem SDAG-Vorsitzendem Jürgen Watermann in das Goldene Buch der Stadt Rinteln ein.

Bürgermeister Thomas Priemer hieß am Donnerstagvormittag im historischen Sitzungssaal des Rathauses Rinteln vier amerikanische Gäste willkommen: den Generalkonsul Richard Yoneoka aus Hamburg sowie drei Schaumburger aus Illinois. Eingeladen hatte die Schaumburger Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft (SDAG).

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Wache in Rinteln

Im Polizeikommissariat Rinteln dreht sich das Personalkarussell. Nach sieben Jahren Dienst wird Streifendienstleiter Jörg Stuchlik von Tamara Ehrmantraut-Riechers beerbt.

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Rintelner Messe

Vorboten des schönen Wetters, das die Wetterfrösche fürs kommende Wochenende vorhersagen, haben gestern den Schaustellern beim Aufbau der ersten Fahrgeschäfte auf Markt- und Kirchplatz das Leben erleichtert.

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Flüchtlinge im Arbeitsmarkt
Sind stolz auf das „Sprint Dual“-Programm für Flüchtlinge: Vertreter der Berufsbildenden Schulen, des Landkreises, der Agentur für Arbeit und der heimischen Betriebe. Und natürlich: die Flüchtlinge selber.

Jamshid Safizadeh steht regelmäßig um vier Uhr morgens auf. Um zur Arbeit zu gehen. Die liegt in Obernkirchen, bei Ardagh Glas. Ein Auto hat er nicht, und die Anbindung durch den öffentlichen Nahverkehr ist dürftig. Deshalb holt ihn sein Ausbilder meist von zu Hause ab, erzählt Safizadeh.

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