Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Auestraße hoffentlich im März fertig

Sitzung des Bauausschusses Auestraße hoffentlich im März fertig

Außer dem Bullerborn beschäftigt den Bauausschuss der Gemeinde Auetal noch eine weitere „unendliche Geschichte“: die Bauarbeiten an der Auestraße in Rehren.

Voriger Artikel
Einblick in ein "Energieplushaus"
Nächster Artikel
Jetzt also doch:Frauenkarneval findet statt

Rehren. Während an der benachbarten Straße Zum Mischfeld die Regenwasserrinne bereits fertig verlegt wurde, in den kommenden Tagen die Tragschicht der Straße folgen wird und die Bauarbeiten noch vor Ende des Jahres vollendet werden sollen, ziehen sich die Arbeiten an der Auestraße weiter hin.

 Wie Friedhelm Liwack zuletzt schon gemutmaßt hat, konnte die zuständige Baufirma die Verzögerungen nicht mehr aufholen. Trotz eines milden Herbsts wird sich die Fertigstellung der Arbeiten an der Auestraße wohl bis März verzögern. Je nach Strenge des vor uns liegenden Winters könne sich der Termin natürlich noch verschieben, betont Liwack. Hinzu kommt, dass die Baufirma über Weihnachten und Neujahr Betriebsferien macht, was insbesondere dem Vorsitzenden des Bauausschusses, Manfred Spenner, sauer aufstieß: „Dass man die Frechheit besitzt, Betriebsferien zu machen, wenn man sowieso schon im Verzug ist, ist nicht in Ordnung.“

 Man hätte schon im Frühjahr mit den Bauarbeiten anfangen müssen, findet Liwack. Die Zeitplanung der ausführenden Firma sei zwar vielleicht knapp gewesen, aber „niemand konnte wissen, wie es unter der Straße aussieht“. Auch die Tatsache, dass man „kontaminiertes Material“ gefunden habe und im Anschluss entsorgen musste, habe den Zeitplan nach hinten verschoben.

 Außer dem Ärgernis für Anlieger und Autofahrer hat die Dauerbaustelle noch eine Konsequenz: In der gesamten Auestraße findet sich derzeit keine Straßenbeleuchtung. Das ist gerade in der dunklen Jahreszeit ein Problem. Liwack will zügig für eine Lösung sorgen. Alle Ausschussmitglieder stimmten überein, dass es nicht sein könne, dass die Anwohner drei Monate ohne Beleuchtung auskommen müssen.  jak

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Unternehmen quer durch alle Branchen haben sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion der Lions Clubs beteiligt, deren Erlös auch der „Weihnachtshilfe“ der Schaumburger Nachrichten zugute kommt. Hier finden Sie ab dem 1. Dezember die täglich aktuellen Gewinnnummern. mehr

In Ruhe einkaufen, erholsam Urlaub machen, in die Stadtgeschichte eintauchen oder einfach mal in einem der vielen Restaurants und Kneipen die Seele baumeln lassen. Lernen Sie Stadthagen von einer ganz anderen Seite und auf ganz besondere Weise kennen. mehr

Schaumburg