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Bahnhof soll barrierefrei werden

Rinteln Bahnhof soll barrierefrei werden

Der Behindertenbeirat der Stadt Rinteln hat sich mit dem gerade gestarteten Zukunftsinvestitionsprogramm für die Jahre 2016 bis 2018 der Bundesregierung befasst, mit dem kleine Bahnhöfe mit weniger als 1000 Ein- und Aussteigern pro Tag so umgebaut werden sollen, dass es keine Barrieren mehr gibt. Auch Rinteln soll davon profitieren.

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Quelle: Archivfoto

Rinteln. Das Gesamtvolumen beträgt 50 Millionen Euro. Der Behindertenbeirat hatte für dieses Investitionsprogramm über die Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, Petra Wontorra, auch den Bahnhof Rinteln vorgeschlagen.

„Wir bemühen uns seit vielen Jahren um eine barrierefreie Gestaltung des Rintelner Bahnhofs. Um an das Fahrgleis zu kommen, muss ein Tunnel unterquert werden, dazu sind 47 Stufen zu überwinden“, erläutert Pollmann. „Zwar nutzen gelegentlich Eltern mit Kinderwagen oder auch Behinderte in ihrer Not einen ungeschützten Fußweg über die Gleise. Das ist aber verboten und auch nicht immer hilfreich, weil der Bahnsteig nicht der Einstiegshöhe der Schienenfahrzeuge angepasst ist.“

Inzwischen hat der Rintelner Behindertenbeirat eine Antwort des Wirtschaftsministeriums erhalten, aus der hervorgeht, dass nur Projekte angemeldet werden könnten, die sich bereits in Planung befänden. peb

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