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Bereit für weitere Flüchtlinge

Kataster leer stehender Wohnungen erstellt Bereit für weitere Flüchtlinge

Die Weserstadt muss vorbereitet sein, wenn für die nächsten vier Monate wie erwartet 1200 weitere Flüchtlinge in Schaumburg eintreffen. Rintelns Verwaltungschef Thomas Priemer wähnt sich gut vorbereitet.

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Quelle: SN

Rinteln. Gemeinsam mit Jürgen Peterson, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Verwaltungs- und Siedlungsgesellschaft (GVS), hat Priemer ein Kataster der leer stehenden Wohnungen erstellt, die sich in Besitz von Stadt und GVS befinden. 18 Wohnungen kommen demnach als Übergangslösungen in Frage. Zehn sind in Besitz der GVS, acht gehören der Stadt. Außerdem komme seitens der Stadt eventuell das ebenfalls leer stehende ehemalige Dorfgemeinschaftshaus in Uchtdorf als Flüchtlingsunterkunft in Betracht. „Allerdings müsste dort erst noch investiert werden“, sagt Priemer und merkt mit Blick auf den bevorstehenden Winter an: „Eine Zeltstadt werde ich jedenfalls nicht zulassen.“ Mit den Räumlichkeiten von GVS und Stadt würde rund 100 Menschen Obdach geboten werden können.

 „Wir kennen die Mechanismen und Akteure und haben schon seit Langem im Bahnhofsweg eine Asylunterkunft und mit der kreiseigenen Schule im Kerschensteinerweg auch eine Flüchtlingsunterkunft“, so Priemer. In Letzterer könne auch eine größere Anzahl unerwartet eintreffender Flüchtlinge untergebracht werden.  pk

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