Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
Buntes, wildes Vereinsleben

Vereinigte Turnerschaft zeigt ihr Können Buntes, wildes Vereinsleben

Sie ist bunt, kunstvoll, berührend, witzig und temperamentvoll gewesen: Am Sonntagnachmittag hat Rintelns größter Verein, die Vereinigte Turnerschaft (VTR), seine Turnschau in der Kreissporthalle gefeiert. Und gefühlt ging sie viel zu schnell vorbei.

Voriger Artikel
Zwischen Schulstress und Couch-Potato
Nächster Artikel
Passt nicht: Glatteis und Sommerreifen

Tragen und getragen werden, begeistert sein und begeisternd: An der Turnschau sind etwa 200 Menschen unterschiedlichen Alters beteiligt. Sie zeigen mit ihren Vorstellungen auch, wie bunt und lebendig Rintelns größter Verein ist.

Quelle: tol

RINTELN. Dem Motto „Manege frei“ ist die Schau in jeder Hinsicht gerecht geworden: Die rund 200 Beteiligten zeigten schönste Akrobatik mit aufwendigen Kostümen und entführten so an diesem Winternachmittag ein Stück weit in eine andere Welt.

 13 Abteilungen präsentierten ihr Können, darunter auch der „Schwesterverein“ TSV Krankenhagen mit der Cheerleader-Gruppe. Die Zuschauertribüne war so voll, dass nicht jeder mehr einen Platz abbekam.

 „Die VTR lebt und wird lange weiterleben“, sagte der Vorsitzende Karl-Heinz Frühmark dann auch zur Begrüßung. Die VTR sei wichtig für die Stadt Rinteln, allein, weil viel für die Bewegung in der Stadt getan werde.

 „Wenn man sich das hier ansieht, sieht man: Die Stadt ist lebendig“, sagte auch Dirk Ackmann, Marktbereichsleiter Süd der Sparkasse Schaumburg. Die Sparkasse präsentiert die Turnschau. Es seien so viele Generationen vertreten, dass es ihm um den Verein und die Stadt „nicht bang“ werde.

 Die Turnschau zeigte tatsächlich eine beeindruckende Vielfalt und Alterspalette. In der Gruppe der Trampolinsportler zum Beispiel waren Altersstufen zwischen sieben und 28 Jahren vertreten, und die älteste Aktive aus der Gruppe „Fit ab 60“ war 87 Jahre alt.

 Die Turnschau findet alle zwei Jahre statt. Und angesichts der Kinder in Clownskostümen, der saltoschlagenden Elefanten auf Trampolinen, der Balletttänzer, der Parcoursläufer, der waghalsigen Akrobatik und dem Zusammenhalt der Gruppen freut man sich jetzt schon gehörig aufs nächste Mal. mld

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Die „Schlossklause“, die ehemalige Gaststätte an der Arensburg, fiel vermutlich Brandstiftung zum Opfer... mehr