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Einsatz für die neue Kita

Kindergarten in der Rintelner Nordstadt Einsatz für die neue Kita

Dass beim Entstehen des neuen Kindergartens in der Rintelner Nordstadt der Weg von der Idee bis zur Umsetzung so zügig hat gegangen werden können, löst selbst im Rückblick immer noch Erstaunen bei allen Beteiligten aus.

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Die Leiterin des neuen Kindergartens Sylvia Nebeling (Mitte) mit zwei ihrer drei pädagogischen Kräfte: Janine Steinbach (links) und Katharina Holzrichter.

Quelle: cm

RINTELN. Spätestens mit der Aufnahme von Flüchtlingen am Kerschensteiner Weg und in der Prince Rupert School sei der Stadt klar gewesen, dass in der Nordstadt noch Bedarf an Kindergartenplätzen bestünde, erklärte Bürgermeister Thomas Priemer am Montag bei der offiziellen Eröffnung der neuen Räume.

Da habe man beschlossen, auf einen bewährten Partner im Bereich der sozialen Trägerschaften zuzugehen, auf die Lebenshilfe. Dort sei man auf Begeisterung für die Idee eines Regelkindergartens auf dem Gelände der Lebenshilfe gestoßen. „Ab dem Moment der Entscheidung haben alle an einem Strang gezogen“, lobt der Geschäftsführer der Lebenshilfe Rinteln, Herbert Meyer. „Unsere Handwerker haben ganzen Einsatz gezeigt. So motiviert wie beim Ausbau der Räume für den Kindergarten habe ich sie lange nicht erlebt.“ Auch das Miteinander mit Behörden sei vorbildlich verlaufen. Viele baurechtliche oder den Brandschutz betreffende Absprachen hätten unkompliziert auf dem kurzen Dienstweg erledigt werden können. „In dieser knappen Zeit und pünktlich zum Beginn des Kindergartenjahres hätte die Stadt so eine Baumaßnahme auf keinen Fall selbst verwirklichen können“, gab der Bürgermeister zu. Allein die vorgeschriebenen Ausschreibungsverfahren hätten den Zeitrahmen gesprengt.

Die jetzt offiziell eröffnete Einrichtung wird von den Kindern der Nordstadt schon seit Anfang September genutzt. 14 der 25 Plätze sind bereits belegt. An Anmeldungen für die nahe Zukunft mangelt es auch nicht. Der Bedarf ist da. Strukturell ist die Kita mit Öffnungszeiten von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr an den Bedürfnissen auch von berufstätigen Eltern orientiert. „Inhaltlich haben wir uns auf die Fahnen geschrieben, ein überkonfessionelles, internationales und inklusives Angebot vorzuhalten“, sagt Leiterin Sylvia Nebeling. Die Räume selbst sind einladend geworden: hell, modern, ebenerdig und rollstuhlgerecht. cm

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