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Empfang der Stadt Rinteln

Neubürger begrüßt Empfang der Stadt Rinteln

750 Einladungen hat Julia Kablau, die dieses Jahr das erste Mal für die Organisation des Neubürgerempfanges der Stadt Rinteln zuständig war, verschickt. 60 der Angeschriebenen nahmen das Angebot an, und diesen wurde wieder einmal einiges geboten.

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Ein Teil der Menschen, die neu nach Rinteln gezogen sind, hat sich vor dem Museum Eulenburg aufgestellt. Etwa 60 Neu-Rintelner sind beim Neubürgerempfang dabei.

Quelle: cm

Rinteln. Es gab einen Bürgermeister und einige Mitglieder von Stadtrat und Verwaltung gewissermaßen „zum Anfassen“ – und ganz besonders zum Ausfragen. In drei Kleingruppen aufgeteilt konnten Rintelns Neue bei der Stadtführung viel über Historie, aber auch über die aktuelle Situation der Weserstadt erfahren. Es wurde ihnen ein kleiner Blick in die Eulenburg gewährt, es folgten Stippvisiten in Jakobi- und Nikolaikirche. Schließlich gab es im Rathauskeller bei deftigem Eintopf noch die Gelegenheit, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Wer sich umhörte, konnte erfahren, dass die neuen Mitbürger aus den unterschiedlichsten Regionen kommen: Aus dem Kalletal, dem Auetal, aus Duisburg und Köln, Lemgo und Kleinenbremen hat es die Menschen nach Rinteln gezogen. Die Gründe für diese Entscheidung sind vielfältig.

Udo Moegelin zum Beispiel ist wegen seines Sohnes nach Todenmann gekommen. „Da unterstütze ich jetzt die Familie, die gerade einen kleinen Pferdehof aufbaut, indem ich mich ums Enkelkind kümmere“, sagt der Rentner. Seine zweite Heimat sei und bleibe die Ostsee, erzählt er weiter. Dort liege nämlich das Segelboot, auf dem er jedes Jahr einige Zeit verbringe. Hannelore und Wilhelm Röwer hat der Wunsch, im Alter zentraler wohnen zu wollen, nach Rinteln geführt. „Wir hatten Glück und haben einen Käufer für unser Haus im Auetal gefunden. Damit war der Weg für einen Umzug frei“, freuen sich die beiden.

Ein Ehepaar aus Duisburg berichtet, es sei wegen der schönen Landschaft gekommen. Jetzt würden sie in Steinbergen in wunderbarer Lage wohnen, und Kontakte zu freundlichen Nachbarn gebe es auch schon. Von diesen beiden ist auch ein besonderes Lob zu hören: „Wir sind ja im Leben schon viel umgezogen, aber so einen Willkommensempfang für Neubürger haben wir dabei noch nie erlebt. Das ist wirklich eine gute Idee.“ Noch mehr Lob für Rinteln kommt von Paola Thran: „Hier leben gute Leute“, meint die Neubürgerin und schwärmt von der Freundlichkeit der einheimischen Bevölkerung. Sie muss es eigentlich beurteilen können, denn Paola Thran ist als Personal-Coach ständig in ganz Europa unterwegs. cm

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