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Endspurt bis Pfingsten

Baustelle auf der Verbindungsstraße Nord in Rinteln Endspurt bis Pfingsten

Zwei Fertiger, drei Walzen und ständig Lastwagen mit heißem Asphalt – auf der Baustelle Verbindungsstraße Nord geht es im Moment richtig rund.

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 Abkippen, Einbauen, Walzen: Die vier Zentimeter dicke Deckschicht für die Verbindungsstraße und den Thüringer Weg wird aufgebracht.

Quelle: dil

Rinteln. Sogar am Wochenende wurde gearbeitet. Endlich lässt das Wetter das Aufbringen der letzten, nur vier Zentimeter dicken Deckschichte zu. „Heute soll schon Schluss sein mit dem Asphaltieren, dann stehen nur noch Restarbeiten an“, sagt Uwe Quindt vom Bauamt. Möglichst bis Pfingsten soll das Restprogramm abgearbeitet sein, nach Pfingsten ist mit der Freigabe von Rintelns größter und teuerster Straßenbaustelle der letzten Jahre zu rechnen.

 „Rund 20 Leute arbeiten im Moment auf der Baustelle“, freut sich Bürgermeister Thomas Priemer über den zügigen Endspurt. Er will die Straße aber erst freigeben, wenn auch im Umfeld alles fertig ist: „Keine provisorische Eröffnung, und am nächsten Tag rücken noch mal Bauarbeiter an.“

 Quindt erklärt, was noch ansteht: Die Spundwand hat ihren Schutzanstrich, es muss nur noch ein bisschen nachgebessert werden. Auf ihr muss noch das Geländer befestigt werden. Zu Füßen der Wand sind noch etwa 100 Meter Pflaster für den Rad-/Geh-Weg zu verlegen. Auf der Südseite der Straße wird die Böschung noch eingeebnet und eingesät. Auf einem Teilstück öffnen sich tonfarbene Rohre nach oben. Dort wird eine Sichtschutzwand für das Wohnhaus dahinter installiert. Der Zaun hinter dem Bauhofgelände ist ebenfalls fertig.

 Zum Schluss sind noch Beschilderung und Markierungsarbeiten vorzunehmen. Dabei wird dann die Vorfahrt auf der Verbindungsstraße gegenüber dem Galgenfeld deutlich. Auch eine Abbiegespur hin zur Bahnunterführung und Kurt-Schumacher-Straße wird noch abmarkiert. Der Straßenname steht schon fest: Große Tonkuhle – als Fortführung der Straße zum Einkaufszentrum Nord. dil

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