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Erstmals bestimmen Kinder mit: Neues Klettergerüst

Rinteln / Grundschule Nord Erstmals bestimmen Kinder mit: Neues Klettergerüst

Im Mai noch hatten die Kinder der Grundschule Nord den Betonröhren auf ihrem Spielplatz nachgetrauert. Sie mussten entfernt werden, da Sicherheitsgutachter Bedenken hatten – ebenso wie bei den Röhren auf dem Spielplatz in Engern. Dort kommt nächstes Jahr Ersatz, an der Grundschule Nord kam er schon am Mittwoch (7. September).

Rinteln (dil). Rund 20.000 Euro hat die stadt investiert, um den Kindern wieder Gelegenheit zum Spielen und Toben zu geben. Rot-weißes Flatterband umgab das auf einem Kiesbett stehende, 6,50 Meter hohe und 14 Meter breite Klettergerät, an dem sich locker mehr als 60 Kinder gleichzeitig tummeln können. „Aber mit Vorsicht und Rücksichtnahme“, mahnte Schulleiter Horst Ahlswede, „immer einer nach dem anderen.“

Zunächst ist die erste große Pause für Kinder des ersten und zweiten Schuljahres, die zweite große Pause für die Jahrgänge drei und vier reserviert.
Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz und Stadtgärtner Klaus-Ulrich Hartmann haben gestern gemeinsam mit Theresa Böcke aus der Klasse 4 c und Philipp Mellinghoff aus der 4 a das Flatterband durchschnitten. Zuvor erklärte Ahlswede, dass die Schulinspektion aufgegeben habe, bei der Neubeschaffung die Kinderwünsche stärker einzubeziehen. „Zunächst haben wir mit je zwei Vertretern aus den Klassen beraten, dann die Diskussion in die Klassen getragen, die Ergebnisse schließlich noch mal vorgestellt. Die Wahl fiel auf die Kletterpyramide.“

Buchholz betonte, dass hier erstmals Kinderwünsche im Vordergrund standen. Das Kiesbett sei aus Sicherheits- und Hygienegründen gewählt worden. Und pünktlich zur Freigabe sandte die Sonne wieder einige warme Strahlen in die Nordstadt. Klassenweise durften die Kinder das neue „Grät“ in Beschlag nehmen, fröhlich kreischend.

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