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Es dauert noch länger

Deckbergen/Schaumburg Es dauert noch länger

Der neue Sportplatz beschäftigt den SC Deckbergen-Schaumburg zurzeit besonders. Wenn alles so gelaufen wäre, wie ursprünglich gedacht und gehofft, hätte dieser schon im vorigen Jahr fertig sein sollen.

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Der Flutlichtmast steht, die Netze hängen – bespielbar ist der Sportplatz in Deckbergen aber noch nicht.

Quelle: tol

Deckbergen/Schaumburg. Aber die Schätzung von sechs Monaten Bauzeit sei wohl doch „sehr optimistisch gedacht“ gewesen, bekennt der SC-Vorsitzende Dirk Bredemeier. Insbesondere witterungsbedingte Verzögerungen hätten die Bauzeit deutlich verlängert. Auch in diesem Jahr sei bis Ende März noch nicht viel möglich gewesen.

Wenn jetzt der Boden trocken genug sei, werde es hoffentlich schneller vorangehen. Die restlichen Arbeiten sollten zügig erledigt werden können. Der Bauhof der Stadt Rinteln werde den Verein bei den restlichen Zaunarbeiten, beim Einsäen der Rasenflächen um den Sportplatz herum und bei der Pflanzung von Sträuchern unterstützen. Darüber hinaus seien noch die Flutlichtanlage und die Bewässerungsanlage in Betrieb zu nehmen sowie das Beachvolleyball-Feld herzurichten.

Zinsloses Darlehen der Stadt

„Ob der neue Platz aber noch dieses Jahr – zumindest sporadisch – genutzt werden kann, hängt insbesondere von der weiteren Wachstumsentwicklung des Rasens und der fachmännischen Pflege in den kommenden Monaten ab“, dämpft Bredemeier allzu optimistische Erwartungen. Positiv dagegen sei, dass das Finanzierungsvolumen zum aktuellen Zeitpunkt eingehalten werden könne. Die Summe, die nicht durch Eigenleistungen erbracht werden könne, werde durch ein zinsloses Darlehen der Stadt Rinteln in Höhe von 39 000 Euro aufgebracht.

Auch wenn der Sportplatz-Bau noch nicht abgeschlossen ist, wartet schon das nächste Projekt auf den Verein. Denn parallel zur Zentralisierung der Sportstätten soll auch die Umkleidesituation verbessert werden.

Der Klubvorstand bedauert dazu in seinem gedruckten Jahresbericht: „Leider wird es nichts mit dem im Zuge der Sportentwicklungsplanung der Stadt vorgeschlagenen Kombi-Gebäude mit der Feuerwehr, denn die Feuerwehr hat einen anderen Standort an der Bundesstraße83 gefunden.“ who

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