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Es gibt einen gemeinsamen Nenner

Rintelner Politik geht auf Skater zu Es gibt einen gemeinsamen Nenner

„Es gibt doch einen gemeinsamen Nenner mit den Skatern“, spielt Bürgermeister Thomas Priemer in einer Pressemitteilung auf einen Bericht dieser Zeitung über die Zukunft des städtischen Skateparks an.

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Nichts Neues vom Planer

Ein Skater macht auf der Anlage an der Burgfeldsweide einen Sprung mit seinem Board.

Quelle: tol

Rinteln. Darin wurde deutlich, dass die Vorstellungen von Stadtverwaltung und Skatern über die Finanzierung einer Neugestaltung der Skateranlage an der Burgfeldsweide auseinandergehen. Priemer legt Wert auf den Umstand, dass die Stadt gemeinsam mit den Skatern und nun auch mit den politischen Gremien an einer einvernehmlichen Lösung für den Skatepark arbeitet.

 Aus Sicht der Stadtverwaltung sei alles getan worden, um gemeinsam mit den Skatern zu Handlungsoptionen zu kommen – unter Berücksichtigung der zurzeit zur Verfügung stehenden Mittel, aber auch mit dem Willen, den Wünschen und Anregungen der Skater nachzukommen. „Dass dabei die politischen Gremien von der Stadt erst dann in Kenntnis gesetzt werden können und mit Vorlagen beschäftigt werden, wenn eine tragfähige Planung vorliegt, versteht sich von selbst“, so Priemer.

 In einem Gespräch zwischen dem Verwaltungschef und einigen Skatern Ende vergangenen Jahres hatte man sich darauf geeinigt, gemeinsam daran zu arbeiten, den Skatepark nicht nur wieder instand zu setzen, sondern auch Verbesserungsmöglichkeiten zu entwerfen (wir berichteten). „Das ist jetzt gelungen“, teilt Priemer mit. „Ein Planentwurf liegt vor.“

 Da dabei – wie berichtet – auch neue Elemente vorgesehen sind, die den Skatepark zusätzlich aufwerten, plant die Verwaltung, das Projekt in die nächste Bauausschusssitzung am 28. April einzubringen.

 Unterdessen hatten die Skater bereits verkündet, in Kooperation mit der Stadt eine Spendenaktion zu starten, um Geld für den Skatepark zu sammeln. „Wie bei allen anderen Sportanlagen sollen die Nutzer einen Beitrag zu dem Projekt leisten“, so Priemer. Auf diese Weise sicherten ja auch die Vereine durch Eigenleistungen und Übernahme der Bewirtschaftung die Finanzierung ihrer Anlagen.  pk

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