Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 7 ° Regenschauer

Navigation:
Ferienspaß bei der Polizei – mit zehn Hunden

Rinteln / Retter auf vier Pfoten Ferienspaß bei der Polizei – mit zehn Hunden

Rinteln (rd). 40 Kinder haben beim Rintelner Polizeikommissariat einen tollen Nachmittag verbracht. Nachdem die Jungen und Mädchen von Kommissariatsleiter Wilfried Korte willkommen geheißen worden waren, trat das Betreuungsteam um den Kontaktbeamten Rolf Potthast in Aktion. Vierbeiner standen im Mittelpunkt des Interesses der zweibeinigen Gäste.

Voriger Artikel
Wende im Taxi-Prozess?
Nächster Artikel
Und zum Nachtisch einen Herzinfarkt?

Das Runge-Team und die Polizeihundestaffel zeigen den Ferienspaßkindern ihr Können.

Quelle: pr.

Bei strahlendem Sonnenschein erlebten die Kinder zuerst „Rettungshunde in Aktion“. Die „Tierheilpraxis Runge-Range“ aus Helpsen war mit zehn Rettungshunden angereist. Die Inhaber Dirk und Kerstin Runge erklärten, wozu Rettungshunde – anders als Polizeihunde – eingesetzt werden: Nämlich zum Retten und Suchen von vermissten Menschen. Nachdem alle Vierbeiner ihr Können demonstriert hatten, bestand noch ausreichend Gelegenheit zum Streicheln der zutraulichen Hunde.
Anschließend erlebten die kleinen Gäste „Polizei in echt“: Es wurden Tatortspuren ausgegipst, Fingerabdrücke genommen und die ganze Dienststelle – inklusive der Arrestzellen – ausgiebig besichtigt. Darüber hinaus galt es die Polizeiautos und Einsatzmittel zu erklären Ein Probesitzen auf dem neuesten Polizeimotorrad, einer 1200-er BMW, kam hinzu.
Zum Abschluss zeigten Polizeihunde eine Trainingseinheit , brachten einen Gewalttäter zur Strecke und erschnüffelten in einem „Täterfahrzeug“ zwei Schusswaffen. Nicht nur die rund 40 Mädchen und Jungen waren zufrieden, auch Carola Schiemann von der Stadtjugendpflege Rinteln zog eine positive Bilanz.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Die „Schlossklause“, die ehemalige Gaststätte an der Arensburg, fiel vermutlich Brandstiftung zum Opfer... mehr