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Große Koalition der Jugend

Schluss mit dem Farbdenken Große Koalition der Jugend

Wo sich die heimischen Politiker Wortgefechte und Kampfabstimmungen liefern, wollen die Jungpolitiker der Weserstadt lieber gemeinsam an einem Strang ziehen. Die Junge Union (JU) Rinteln/Auetal und die Juso-AG Rinteln trafen sich im Sitzungssaal der Stadt, um das gemeinsame Vorgehen zu planen.

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Kooperation statt Konfrontation: Jusos und JU ziehen an einem Strang.

Quelle: pr.

Rinteln. Sie haben ein gemeinsames Ziel: die Jugendlichen unparteiisch in der Rintelner Kommunalpolitik vertreten und für ihre Wünsche kämpfen. Die Jugendverbände wollen es besser machen als die Großen: „Schluss mit dem Farbdenken und den Kampfabstimmungen, so können wir unsere Ziele nicht erreichen. Diese Kritik sollte sich auch der Rat zu Herzen nehmen.“

Aktiv Ideen vorstellen

Seitens der Jungen Union kam von Philipp Arndt, Alina Rauch, Malte Frost und Dennis Haböjaner der Vorschlag, den Jugendbeirat wieder ins Leben zu rufen, um so auch beratende Mitglieder in die Ausschüsse entsenden zu können. Diese haben zwar kein Stimm-, aber immerhin ein Rederecht. Somit könne man aktiv in der Kommunalpolitik seine Ideen vorstellen. Außerdem steht der Vorschlag im Raum, sich mit der Demografiebeauftragten zu treffen, um mit ihr über die regionale Verteilung der Jugendlichen in Rinteln zu sprechen. So könne man gezielter an die jungen Leute herantreten.

Die Jungsozialisten, die bei dem Treffen durch Marie-Sophie Wübker und Benedikt Niemeyer vertreten waren, stellen das Konzept ihres Jugendtreffens am Mittwoch, 15. Februar, ab 18 Uhr im Familienzentrum Rinteln vor und erläutern ihren Antrag zur „Rinteln-App“. Dieser wurde im Finanzausschuss nur von Mitgliedern der SPD- und CDU-Fraktion befürwortet. jak

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