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Hildburgschule kooperiert mit BBS

Rinteln Hildburgschule kooperiert mit BBS

Drei Jahre hatte die Hildburgschule wegen Umstrukturierungen genug mit sich selbst zu tun, jetzt erneuern die dort unter einem Dach vertretenen Formen Haupt-, Real-, Ober- und Integrierte Gesamtschule ihre Partnerschaft mit den Berufsbildenden Schulen (BBS) in Rinteln.

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Neuer Kooperationsvertrag: Die Schulleiter Herbert Habenicht (vorn v. l.) und Torsten Rudolf unterzeichnen, die Lehrer Günter Potthast, Christian Hunsche, Verena Ellermann und Susanne Banse-Holste wedren die inhalte umsetzen und mit leben füllen.

Quelle: dil

Rinteln. Praktischer Nutzen: Erhaltung der vorgehaltenen Angebote und möglichst kurze Wege sind nur einige der Vorteile, die dabei für alle eine Win-win-Situation ermöglichen. Gestern wurde am Kollegienplatz der neue Kooperationsvertrag unterzeichnet.

„Schon die Hauptschule hat vom berufspraktischen Angebot der BBS profitiert, die Realschule von Angeboten zum Übergang an das berufliche Gymnasium“, erklärte IGS-Leiter Torsten Rudolf. „Das wollen wir jetzt erneuern und somit in eine neue fruchtbare Zusammenarbeit starten. Wir wollen damit an die schon bewährte Kooperation anknüpfen.“

BBS-Leiter Herbert Habenicht stellte heraus, dass die BBS in allgemeinbildenden Fächern so gut wie andere Schulen sei, sich inzwischen auch dem Erziehungsauftrag widme. „Allgemeinbildende und berufliche Schulen müssen verzahnt werden. Wir können berufspraktischen Unterricht und Berufsberatung bieten.“ Sein Stellvertreter Günter Potthast ergänzte: „Die meisten Realschüler, die das Abitur machen wollen, gehen schon jetzt ans berufliche Gymnasium.“

„Wir wollen für unsere Schüler die bestmöglichen Wege in die berufliche Zukunft offen halten“, sagt Rudolf. Habenicht erwiderte: „Die BBS wird einen konkreten Ansprechpartner benennen, der die Partnerschaft mit Leben erfüllt. Angesichts sinkender Schülerzahlen müssen wir etwas tun, um unsere Angebotsvielfalt aufrechtzuerhalten. Immerhin 22 Schüler brauchen wir für die Genehmigung einer vollen Klasse. Wir werden deshalb auch in Richtung Obernkirchen und Bückeburg unsere Fühler bezüglich Kooperationen ausstrecken.“

Die IGS selbst ist außerhalb dieser Kooperation schon in den Grundschulen unterwegs, um Schüler zu werben und zu sehen, welche Klassen man zusammenstellen könnte. Rudolf: „Lehrer von uns hospitieren deshalb vor den Ferien einige Zeit in den Grundschulen.“

Habenicht und Rudolf unterzeichneten gestern im Beisein von Potthast, dem stellvertretenden IGS-Leiter Christian Hunsche, der didaktischen Leiterin der UGS, Verena Ellermann, der stellvertretenden Konrektorin der IGS, Martina Struckmann, und von Susanne Banse-Holste, Dachbereich Arbeit-Wirtschaft-Technik, den Vertrag. Im Detail sieht er eine Vielzahl praktischer Schritte vor, die vor allem der besseren beruflichen Orientierung der Schüler und der Ausnutzung der Angebote beider Seiten dienen. dil

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