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In der Unterführung tut sich was

Bahn wird in Rinteln aktiv In der Unterführung tut sich was

Flackerndes Licht, Uringeruch, Graffiti: Schon vor den derzeitigen Bauarbeiten ist die Bahnhofsunterführung in Rinteln kein schöner Anblick gewesen. Jetzt wurden Fliesen herausgeschlagen, zudem wurde die Deckenverkleidung abgenommen, um sich im Zuge einer sogenannten großen Brückenprüfung – wie sie alle sechs Jahre vorgeschrieben ist – ein Bild der Bausubstanz zu machen. „Dafür müssen Decken und Wände freigelegt werden“, erklärt ein Bahnsprecher auf Nachfrage.

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Arbeiter führen in der Unterführung zum Bahnhof eine große Brückenprüfung durch.

Quelle: jak

Rinteln. Vor Ort war zu erfahren, dass bereits Feuchtigkeit in die Konstruktion eingedrungen ist und rostende Stahlelemente zu sehen sind. Konkrete Aussagen konnten die Bahnsprecher dazu nicht machen, sie gehen aber davon aus, dass die Unterführung im Anschluss an die Arbeiten wieder im ursprünglichen Zustand hergestellt wird. Nennenswerte Sanierungsarbeiten werden in diesem Zusammenhang nicht durchgeführt.

 Auch mit dem bis 2018 geplanten Ausbau des Rintelner Bahnhofs gebe es keinen Zusammenhang, erklärte die Bahn auf Nachfrage. „Der Zeitplan hat sich nicht verändert.“ Um 2,1 Millionen Euro soll der Mittelbahnsteig auf 140 Meter Länge erneuert werden. Außerdem soll dabei die Unterführung saniert werden und durch zwei neue Fahrstühle der Bahnsteig zukünftig auch barrierefrei zu erreichen sein. Einige der größten Kritikpunkte an der Situation am Bahnhof würden damit abgestellt. jak

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