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Kein Ende der Neuverschuldung in Sicht

Rinteln Kein Ende der Neuverschuldung in Sicht

Gute Kassenlage, Verfünffachung des Schuldenabbaus, aber kein Ende der Neuverschuldung in Sicht: Aufgrund einer außerordentlichen Gewerbesteuernachzahlung in Höhe von 1,9 Millionen Euro netto wird das Jahr 2015 mit einem überplanmäßigen Jahresergebnis schließen.

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Rinteln. Dadurch konnten zusätzlich zu den geplanten 400.000 Euro weitere 1,6 Millionen Euro zur Schuldentilgung verwendet werden, teilt Jörg Schmiedung, der Kämmerer der Stadt Rinteln, jetzt dem Rat mit.

Angesichts einer Verschuldung in Höhe von 20,5 Millionen Euro (Stand 31. Juli) muss Rinteln genau planen für 2016 und Folgejahre. Einsparpotenziale finden und Investitionslasten auf mehrere Jahre strecken, das ist die Devise, so Schmiedung. Dank guter Wirtschaftslage und realisierten Konsolidierungsmaßnahmen (Hebesatz- und Gebührenerhöhungen sowie Personalkostensenkungen) kann immerhin 2016 der Etat ausgeglichen werden.

Jetzt wurde eine mittelfristige Investitionsplanung erstellt. Bis 2019 sind unabweisbare Investitionen von 13 Millionen Euro (zum Beispiel Bau von Feuerwehrgerätehäusern, Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen, Zuschüsse an Sportvereine, Straßenbau) nötig. Diese führen zu neuen Kreditaufnahmen von rund sieben Millionen Euro, sodass bis 2019 mit einer Verschuldung von mindestens 27 Millionen Euro zu rechnen ist. dil

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