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Kinderbetreuung auf Prüfstand

Unternehmer im Dialog mit Stadt Kinderbetreuung auf Prüfstand

Die Stadt Rinteln sucht engeren Kontakt zu heimischen Unternehmen. Mit der Information über Möglichkeiten und Chancen betrieblicher Kinderbetreuung sowie der Austausch über mögliche nächste Themen hat jetzt eine Reihe von direkten Gesprächen im Rathaus begonnen, die regelmäßig fortgesetzt werden soll.

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Rinteln (r). „Die Initiative der Verwaltung, Rintelner Arbeitgebern eine Plattform zur Vernetzung und zum Austausch zu bieten, wurde von den Unternehmen sehr positiv aufgenommen“, sagte Bürgermeister Thomas Priemer. Priemer hatte eingeladen, Vertreter unterschiedlicher Unternehmen kamen zusammen. „Die Themen der Unternehmergespräche werden von den Akteuren mitbestimmt“, erklärte der Bürgermeister. Bereits das erste Thema „Betriebliche Kinderbetreuung“ sei von einem Rintelner Arbeitgeber angeregt worden. „Nach dem Impulsreferat von Mareen Fennert aus dem Familienzentrum zu betrieblichen Kinderbetreuungsmöglichkeiten und dem anschließenden Dialog wurde deutlich, dass die Stadt mit dem örtlichen Kinderbetreuungsangebot durch Kindertagesstätten, Hort und Ganztagsschulen zwar gut aufgestellt ist, dass die Transparenz der Angebote aber noch verbessert werden kann“, so Priemer. „Es ging auch um den Betreuungsbedarf an Wochenenden und Betreuungszeiten vor und nach den regulären Öffnungszeiten einer Kindertagesstätte, interessant zum Beispiel für Ärzte im Schichtdienst, Pflegekräfte oder Produktionsmitarbeiter. Dazu gibt es derzeit wenige Angebote.“
Um Lösungen zu finden, vereinbarten die Verwaltung und die Unternehmen eine Bedarfserhebung, auf deren Basis interessierte Unternehmen über realisierbare Angebote sprechen können. „Ein tolles Ergebnis für das erste Unternehmergespräch“, findet Priemer.
Die nächsten Themenschwerpunkte sollen sich nach den Wünschen der Teilnehmer richten. „Deren Interessen sind Nachwuchsförderung, Erhalt von Erwerbsfähigkeit oder Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf“, so Priemer. „Auch bürokratische Hürden wollen die Unternehmen gemeinsam mit der Stadtverwaltung in den Blick nehmen, um diese zu erkennen und abzubauen. Die Sammlung wird auf Wunsch der Unternehmen ergänzt.“ Im zweiten Unternehmergespräch wird es um die Problematik Fachkräftemangel gehen.
Unternehmen, die Interesse am Netzwerk haben, können Kontakt mit Mundhenke oder Priemer aufnehmen: E-Mail l.mundhenke@rinteln.de, Telefon (0 57 51) 40 31 18, oder t.priemer@rinteln.de, Telefon (0 57 51) 40 31 11.

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