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Kreisel soll schön werden

Ortsrat Rinteln diskutiert über Gestaltungsmöglichkeiten Kreisel soll schön werden

Die Gestaltungsmöglichkeiten am Kreisel an der Konrad-Adenauer-Straße sind durch die für Lastwagen befahrbare Teilfläche begrenzt. Zudem hat der Ortsrat Rinteln Zweifel hinsichtlich der Verkehrssicherheit.

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 Die Gestaltungsmöglichkeiten am Kreisel der Konrad-Adenauer-Straße sind begrenzt.

Quelle: pk

Rinteln. Dies wurde deutlich, als der Rat über einen Antrag des Stadtmarketingvereins Pro Rinteln zu befinden hatte. Dieser würde dort nämlich gerne eine werbewirksame Draisine aufstellen.

 Ortsratsmitglied Karl Lange (SPD) wähnt jedoch eine erhöhte Unfallgefahr, gesetzt den Fall, im Kreisel würde eine Draisine aufgestellt. Und Gert Armin Neuhäuser (WGS) sprach sich dafür aus, die städtische Verkehrskommission darüber urteilen zu lassen, ob eine Draisine am Kreisel die Sichtverhältnisse und damit auch die Verkehrssicherheit beeinträchtigt oder nicht. Grundsätzlich befürworte er jedenfalls eine ansehnliche Gestaltung des Kreisels, plädierte aber dafür, sich an der Nachbarstadt Bückeburg ein Beispiel zu nehmen. Dort zierten Sandsteinstelen einen Kreisel, was deutlich mehr hermache als „das rostige Rinteln-Schild am Kreisel“ an der Großen Tonkuhle.

 Auch Stefan Frühmark (CDU) ist dafür, zunächst die Verkehrskommission über die Lage vor Ort befinden zu lassen, begrüße es aber grundsätzlich, den Kreisel schön zu gestalten. Bürgermeister Thomas Priemer (SPD) merkte an, dass die Stadtverwaltung zur Sache bereits um eine Stellungnahme seitens des Straßenbauamts in Hameln gebeten habe, die allerdings noch nicht vorliege. Helma Hartmann-Grolm (SPD) schlug vor, bis zur nächsten Sitzung im April, die Sicherheitsfrage zu klären und weitere Gestaltungsmöglichkeiten auszuloten.

 Darüber hinaus kam der Ortsrat mit Ortsbürgermeister Friedrich-Wilhelm Rauch (CDU) darin überein, dass auch Pro Rinteln seinen Vorschlag bis dahin noch konkretisieren möge. pk

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