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Kurzes Vergnügen

Erster Schnee fällt bescheiden aus Kurzes Vergnügen

Der zweijährigen Maja hat der erste Schneefall dieses Winters gestern Morgen vollkommen ausgereicht, um quietschvergnügt mit ihrem Opa Schlitten zu fahren.

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Friedel Garbe gab seiner Enkelin Maja in Wennenkamp einen kleinen Schubs, um bei dem wenigen Schnee doch für ein wenig Schwung zu sorgen. 

Quelle: jak

Rinteln. Zumindest ein wenig. Denn lange hielt die allenfalls zwei Zentimeter tiefe Schneeschicht nicht. Aber mit einem kleinen Anschubser von Großvater Friedel Garbe, Stadtbrandmeister und Verwaltungsstellenleiter in Wennenkamp, währte der Rodelspaß bei Temperaturen von knapp unter null Grad wenigstens für eine Weile. Dass sich der Schnee aber noch in Grenzen hielt, kam wiederum dem Räum- und Streudienst sowie dem Verkehr zugute.

Um 5 Uhr rückte der Baubetriebshof mit sieben Fahrzeugen aus. Fünf weitere Schlepper sind seitens der in Streu- und Räumdienst involvierten Landwirte im Einsatz gewesen.
Zehn bis 15 Tonnen Salz und Splitt hatte der Baubetriebshof gestern gestreut, teilt der stellvertretende Leiter Heino Stemme mit. Teilweise sei es am frühen Morgen auch etwas glatt gewesen, den Arbeiten habe das aber keinen Abbruch getan. Am heftigsten sei der Schneefall auf dem Taubenberg gewesen.

In Goldbeck war die Schneedecke bis zu drei Zentimetern dick, berichtet Landwirt Jörg Thoke, der am Taubenberg für den Räum- und Streudienst verantwortlich zeichnet. „Wir hatten eigentlich mit mehr gerechnet, auch mit Schneeverwehungen, aber die Straßen mussten wir nur teilweise frei schieben.“
Deshalb kam es auch im Verkehr nicht zu nennenswerten Beeinträchtigungen. Nicht einen schnee- oder glättebedingten Blechschaden hat es bis Redaktionsschluss gegeben, teilte die Polizei mit. Auch die Feuerwehr blieb in dieser Hinsicht ohne Einsatz, so Garbe.

Mit Hochwasser aufgrund der jüngsten Niederschläge sei in absehbarer Zeit ebenfalls nicht zu rechnen, sagt Monika Tiegel vom Wasser- und Schifffahrtsamt Minden. Im Gegenteil. „Im Moment fallen die Pegelstände.“ Gestern wies die Weser einen Wasserstand von 2,82 Metern auf. „Hochwasser besteht aber erst aber 4,10 Metern.“ pk

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