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Lösung für PRS gesucht

Rinteln / Projektgruppe soll gebildet werden Lösung für PRS gesucht

Der Bund ist der Eigentümer, die Stadt Rinteln hat die Planungshoheit. Damit die Zukunft der bereits leer stehenden Prince Rupert School (PRS) nicht im Kompetenzstreit versandet, soll eine Projektgruppe zur „operativen Umsetzung des Konversionsprozesses“ gebildet werden. Mitarbeiten werden darin Vertreter der Stadt und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA).

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Rinteln. Dem Ausschuss für Umwelt, Bau und Stadtentwicklung wird heute Abend ein Sachstandsbericht zur Zukunft der Prince Rupert School gegeben. Zur Steuerung des Gesamtprojekts hatte es schon eine Auftaktveranstaltung mit Stadtverwaltung, Ratsmitgliedern und dem Konversionsbeauftragten des Landes Niedersachsen gegeben. Es geht um das Areal der Schule und der damit in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Sportplatzflächen an der Kurt-Schumacher-Straße. Beide Seiten wollen dort langfristigen Leerstand verhindern.

 Ein Bebauungsplan soll her. Doch erst müsste klar sein, welche städtebaulichen Ziele dieser vorgeben soll. Durch einen städtebaulichen Rahmenplan könnten vorab mögliche Folgenutzungen herausgearbeitet werden. Die Bevölkerung soll in den Prozess einbezogen werden. Auf der Grundlage des Rahmenplans könnten Investoren zur Entwicklung der Areale gefunden werden. Volksbank und Sparkasse haben schon Interesse bekundet und wollen die Erstellung eines Nachnutzungskonzeptes finanziell unterstützen. Den Rahmenplan soll ein Fachbüro erstellen.

 Beim niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Lüneburg, wird außerdem ein Antrag auf Bewilligung der finanziellen Förderung von Gemeinden gestellt, die vom Abzug der britischen Streitkräfte und von Standortschließungen oder -reduzierungen der Bundeswehr betroffen sind. Ein vorzeitiger Vorhabenbeginn ist das Ziel. Die BImA wird sich möglicherweise an den Kosten des städtebaulichen Rahmenplans beteiligen. dil

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