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Luxus am Rande der Altstadt

Neubau-Projekt in Rinteln Luxus am Rande der Altstadt

Im Mai 2016 sollen sie stehen und bezugsfertig sein – zwei Stadtvillen mit exklusiven Eigentumswohnungen, insgesamt 14 an der Zahl. Seit Anfang dieser Woche rollen die Abrissbagger über das ehemalige Distelmeier-Gelände an der Rintelner Ostertorstraße.

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Blick durch einen Bauzaun: An der Ecke Kapellenwall/Ostertorstraße werden die alten Distelmeier-Gebäude abgerissen.

Quelle: ll

Rinteln. Wenn alles nach Plan läuft, dann können die Bauarbeiten für die neuen Mehrparteienhäuser in der Woche nach Ostern beginnen.

 Seit zweieinhalb Jahren wird geplant, seit einigen Wochen sind auch schon konkretere Pläne bekannt. Seit gestern ist das Projekt „Stadtvillen Ostertorstraße“ offiziell an den Start gegangen. „Wir freuen uns, dass es endlich losgeht“, sagte Sparkassenvorstand Stefan Nottmeier bei der Präsentation des Bauvorhabens. Interesse gebe es genug an den geplanten großzügigen Eigentumswohnungen. Rund 100 potenzielle Käufer hätten bereits im Vorfeld Kaufinteresse bekundet; erste Reservierungen lägen bereits vor, so Nottmeier.

 Die Sparkasse setzt als Bauherrin auf hochwertiges und barrierefreies Wohnen am Rande der Rintelner Altstadt. Fußbodenheizung, elektrische Rollläden, großzügige Terrassen und Balkone oder Photovoltaikanlagen auf den Dächern der zwei Stadtvillen sollen das Wohnen so angenehm wie möglich machen – und den Ansprüchen der Käufer entsprechen. Zu erwerben sind die Wohnungen je nach Schnitt zwischen und 249000 und 398000 Euro. Dabei liegt der Kaufpreis im Mittel bei rund 2300 Euro pro Quadratmeter – ein Wert, der im Vergleich zu anderen Neubauimmobilien im Landkreis Schaumburg im Durchschnitt angesiedelt sei. „Wir haben gute Chancen, die Wohnungen zügig verkaufen zu können“, meinte Nottmeier gestern.

 Wenn an der Ecke Kapellenwall/Ostertorstraße die alten Gebäude erst einmal gänzlich abgerissen sind, werden Bauarbeiter zunächst tiefe Löcher bohren. Die beiden Stadtvillen werden auf langen Pfählen gebaut, weil sich am Rande der alten Rintelner Wallanlage einmal ein tiefer Graben befunden habe, wie Bauplaner Volker Wehmeyer ausführte. Der einstige Graben ist später verfüllt worden. Damit sich die Gebäude nicht irgendwann einmal absenken, werden insgesamt 74 Pfähle in den Boden gerammt – teilweise bis zu einer Tiefe von zwölf Metern, erklärte Jürger Söffker vom gleichnamigen Rintelner Bauunternehmen. Darauf werden dann die Bodenplatten gegossen. Die beiden Gebäude werden gleichzeitig errichtet, „damit künftige Käufer nicht unnötig lange auf einer Baustelle leben“.ll

 Geben den offiziellen Startschuss für das Bauprojekt Ostertorstraße: Bauunternehmer Jürgern Söffker (v.l.), Leiter des Sparkassen-Immobilienzentrums, Achim Lüders, Vorstand Stefan Nottmeier und Bauplaner Volker Wehmeyer.  ll

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