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Mit Drehleiter Äste aus Baum entfernt

Nach Gewitter Mit Drehleiter Äste aus Baum entfernt

Mit einem blauen Auge ist Rinteln beim Gewitter und Starkregen am Sonntag davongekommen. Die Feuerwehren rückten zu etwa zehn Einsatzstellen aus, aber das Wasser in den Kellern konnten die Hausbewohner jeweils selbst beseitigen.

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Rinteln (dil). Am Doktorsee dagegen musste die Drehleiter der Feuerwehr Rinteln ran. Sturmböen hatten an einem Baum mehrere große Äste abgebrochen, diese drohten auf Gäste zu stürzen. Die Feuerwehr hat diese Äste zur Gefahrenabwehr in 16 Meter Höhe entfernt.

 Stadtbrandmeister Friedel Garbe maß bei sich in Wennenkamp 18 Liter pro Quadratmeter in etwa einer Stunde, stellte aber fest: „Es hat zum Glück wieder rechtzeitig aufgehört, sonst hätten wir Probleme bekommen.“ An der Saarbecker Straße in Strücken spülte der Regen wieder Erde von Äckern auf die Fahrbahn und in den Graben. Die Feuerwehr spülte die Straße wieder frei, die Straßenmeisterei Rinteln lässt in Kürze von einem Unternehmen den Graben räumen.

 Die Stadtwerke und der Abwasserbetrieb hatten keine Beschwerden und Einsätze. Dass die Alte Todenmanner Straße durch Abspülungen vom Neubaugebiet „Bockskamp“ am Sonntag kurzzeitig einem gelben Meer glich und in der Straße mindestens ein Gullydeckel aus der Verankerung sprang, wurde dem Abwasserbetrieb erst gestern gemeldet. Es soll in Kürze geprüft werden, ob dort durch Erdreich in der Kanalisation Verstopfungen drohen könnten, teilte Abwasserbetriebsleiterin Grit Seemann mit. Wasserrohrbruch:

 Die Stadtwerke hatten dagegen am Sonnabend bei brütender Hitze einen Noteinsatz am Rembrandtweg. Dort war in PVC-Rohr für Trinkwasser mit 20 Zentimeter Durchmesser aus ungekannter Ursache längs gerissen. Von 16 bis 21 Uhr war der Notdienst damit befasst, dass Rohr auszutauschen und wieder mit einem Sandbett zu umgeben. Reinhold Kölling von den Stadtwerken: „20 Haushalte waren stundenlang ohne Trinkwasser.“

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