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Nachhaltig junge Fans gewinnen

Fußballcamp in Rinteln Nachhaltig junge Fans gewinnen

Seit fünf Jahren sponsert die riha-Firmengruppe Hannover 96. „Und seither haben Sie nichts mehr mit dem Abstieg zu tun“, erklärte riha-Geschäftsführer Werner Gerdes gestern rund 45 Trainern der 96-Fußballschule bei deren Firmenbesuch an der Behrenstraße. 96-Chef Martin Kind zeigte sich sehr beeindruckt von dem Unternehmen, das er bisher gar nicht so genau kannte.

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Gruppenbild beim Firmenbesuch: 96-Maskottchen Eddie (von links), Klubchef Martin Kind, Manfred Kaltz, Richard Hartinger junior und Werner Gerdes.

Quelle: tol

Rinteln. „Uns verbindet das Bemühen um Nachhaltigkeit. Wer früh für die Marke Hannover 96 begeistert wird, kommt später auch als Spieler oder Zuschauer zu uns ins Stadion“, sagte Kind. Und Gerdes erwiderte: „Auch wir brauchen täglich zehn Millionen Fans für unsere Produkte, berechnet auf den Verbrauch von einem halben Liter Saft oder Mineralwasser. Man muss deshalb seine Fans mit Qualität binden.“ Wer viel leiste und Sport treibe, müsse auch viele Mineralien und Vitamine zu sich nehmen. „Das bieten wir an, und wollen es schon dem Fußballnachwuchs beibringen.“

 Nach dem Firmenfilm mit Verweis auf die international aufgestellte Herstellung und Vermarktung fuhr Gerdes fort: „Wir spielen schon täglich europäisch, das wünschen wir Hannover 96 auch – nach dem Ende dieser Saison.“

 Bei der 96-Fußballschule kommen künftig auch Getränkezelte von Extaler zum Einsatz, ebenso Getränkeflaschen für die Kinder. In diesem Jahr macht die Fußballschule übrigens auch Station in Krankenhagen.

 Zwei Tage verbringen die Trainer bei ihrer Jahrestagung in Rinteln. Gestern machten sie noch ein Demo-Training im „Rigoal Indoor Fußballcenter“, später ein Turnier Alt gegen Jung. Heute stehen noch zwei Arbeitsphasen im Hotel „Der Waldkater“ an.

 Mit Fankappen für die Betriebsführer Walfried Feistkorn und Manfred Requadt sowie Trikots mit Unterschriften sowie Allwetterjacken für Gerdes und Firmenchef Richard Hartinger bedankten sich die 96er.

 Prominentester unter den Trainern ist übrigens Manfred Kaltz, der einst beim Hamburger SV mit seinen „Bananenflanken“ Ruhm erntete. Wollen die Kids das bei ihm auch lernen? Kaltz: „Ja klar, aber die sind dafür noch zu klein.“ dil

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