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Nachnutzung weiter offen

Prince Rupert School Nachnutzung weiter offen

Die Nachnutzung der ehemaligen britischen Prince Rupert School am Wilhelm-Busch-Weg in Rinteln ist weiter völlig offen. Im Verwaltungsausschuss der Stadt hat Bürgermeister Thomas Priemer mitgeteilt, dass der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) noch einige Monate Zeit gegeben werde, einen Käufer für eine weitere Schulnutzung zu finden.

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Die Nachnutzung der ehemaligen britischen Prince Rupert School am Wilhelm-Busch-Weg in Rinteln ist weiter offen.

Rinteln. Gelinge dies nicht, werde schon jetzt parallel ein „integriertes Handlungskonzept“ auf den Weg gebracht, an dessen Finanzierung sich auch die Bima beteilige.

„Wir haben gegenüber der Bima unser Interesse an der Immobilie bekundet“, sagte Priemer. „Wir müssen die künftige Nutzung mit Blick auf Wohnen aber noch mal prüfen. Das muss dort auch sozial verträglich sein, und es sollte Bedarf da sein. Braucht Rinteln so ein großes Neubaugebiet? Darüber müssen noch vertiefende Gespräche geführt werden.“

Bisherige Beschlusslage im Rat ist, dort ein Neubaugebiet vorzusehen. Und wenn sich kein Investor finde, solle die Stadt dort selbst bei Erschließung und Vermarktung tätig werden, eine völlige Abkehr von der jahrelangen Beschränkung auf private Investoren wie Volksbank, Sparkasse und Niedersächsische Landgesellschaft (NLG). All diese haben bisher kein Interesse am Gelände der ehemaligen Schule und den dazugehörenden früheren Sportflächen beiderseits der Kurt-Schumacher-Straße gezeigt. VTR-Baupläne:

Ebenfalls mitgeteilt wurde, dass für die Baupläne der Vereinigten Turnerschaft Rinteln (VTR) zur Erweiterung ihres Vereinsheims zu einem Sport- und Gesundheitszentrum der Flächennutzungsplan und der Bebauungsplan geändert werden müssten. Dies könne aber nur geschehen, wenn die VTR ein verbindliches Signal gegeben habe, dass wirklich gebaut wird. Neueinstellung:

Priemer teilte außerdem mit, dass die Vollzeitstelle einer zusätzlichen Kraft im allgemeinen Ordnungsdienst jetzt ausgeschrieben werde. Sie sei auf zwei Jahre befristet und solle so schnell wie möglich besetzt werden. Diese Kraft werde nicht nur mit Knöllchen, sondern vor allem durch Kontrolle und kommunikative Hinweise folgende Mängel konfliktarm beseitigen helfen: ungenehmigte Sondernutzungen, Verschmutzungen im Verkehrsraum und in Parks, wildes Plakatieren, falsches Parken auch am Abend in der Altstadt, rücksichtsloses Verhalten von Radfahrern und Fußgängern in der Fußgängerzone sowie auf dem Marktplatz. dil

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