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Nasses Vergnügen

Rintelner Altstadtfest Nasses Vergnügen

Ob es regnet oder die Sonne scheint: Eigentlich schmeckt ein Crêpe ja immer gleich. Trotzdem haben die ersten Besucher des Altstadtfestes keinen rechten Appetit entwickelt.

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RINTELN. „Vielleicht sollten wir auch eine Süßspeisenprämie einführen“, scherzte da ein Marktbeschicker zum anderen, in Anspielung auf die VW-Umweltprämie. An den Preisen wollte dann aber doch keiner drehen. Denn trotz eines verregnet-düsteren Auftakts des Altstadtfestivals kann das Wetter ja noch wechseln. Und damit die Wetterpropheten Lügen strafen.

Die machten nämlich bis Freitagabend mit Regenrisiko zwischen 76 und 94 Prozent nicht gerade Mut für den Sonnabend. Aber mit drei Bühnen und einem bunten Musikprogramm zwischen Rock, Pop und Funk setzte das Altstadtfest das einzig richtige Zeichen gegen das trübe Wetter: Gute Laune.

Selbige verbreitet auch Marktleiter Daniel Jakschik, der sich zwar erst mal mit einem warmen Tee ausrüstete, aber dennoch von einem schönen Altstadtfest ausging – allen Wetterkapriolen zum Trotz. „Und man kann halt nicht immer einen Besucherrekord aufstellen“, meint er augenzwinkernd.

Pünktlich um 20 Uhr ging es auf allen drei Bühnen dann auch los, kurz zuvor hatte Bürgermeister Thomas Priemer – gerade aus der Kur zurückgekehrt – im Ratskellersaal noch Gäste aus Kendal begrüßt, die anlässlich des 25-jährigen Städtepartnerschaftsjubiläums auch das Altstadtfest besuchten.

Und auch wenn die ersten zwölf Stunden Bühnenprogramm gestern zu Ende gingen – 42 weitere Stunden voller Spaß und Musik warten noch heute und Sonntag auf hoffentlich gutes Wetter.

Und am Sonntag öffnet der Einzelhandel seine regenfesten Läden für die Kundschaft.

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