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Neue Geschäftsführerin beim Kulturring

Rinteln / Wechsel Neue Geschäftsführerin beim Kulturring

Beim Kulturring Rinteln hat Martina Witt am 1. April für ein Jahr die Krankheitsvertretung von Geschäftsführerin Anneliese von Meien übernommen. Vorsitzender Einhard Bormann stellte sie bereits den mit dem Kulturring zusammenarbeitenden Institutionen vor.

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Kulturring-Vorsitzender Einhard Bormann präsentiert die neue kommissarische Geschäftsführerin Martina Witt.

Quelle: dil

Rinteln. Rinteln (dil). Martina Witt ist Rintelnerin, hat eine kaufmännische Ausbildung, war jahrelang bei der Akademie Überlingen (im Arbeitsamtsgebäude) und zuletzt im Pfarrbüro der Kirchengemeinde Steinbergen tätig.

 Martina Witt wird sich um den Kartenvorverkauf für die letzte noch ausstehende Veranstaltung in dieser Spielzeit kümmern: Am Mittwoch, 9. Mai, 20 Uhr, wird das Kabarett „Mindener Stichlinge“ im voraussichtlich wieder ausverkauften Ratskellersaal die Lachmuskeln kitzeln, aber auch zum Nachdenken anregen, wenn Politik, Zeitgeschehen und gesellschaftliche Trends durch den Kakao gezogen werden. Der Vorverkauf läuft bei der Schaumburger Zeitung, Klosterstraße 32/33, und im Kulturringbüro, Klosterstraße 20 (Bürgerbüro), zu den jeweils üblichen Geschäftszeiten.

 Ebenso muss sich Witt schon jetzt an die Gestaltung des neuen Programmhefts machen. „Die Grobplanung ist gelaufen, die Agenturen stehen ja schon ein Jahr vorher mit ihren Angeboten auf der Matte“, verrät Bormann. „Wir haben wieder sechs Theaterstücke ausgewählt, drei ernstere und drei der leichten Muse. Diese Engagements müssen wir nun noch festzurren. Dreimal ,Kultur zur Teezeit‘ wird es auch geben.“

 Im Rückblick auf die zu Ende gehende Spielzeit ist Bormann sichtlich zufrieden. „Es lief eigentlich gut, der Besuch war besser als sonst. Das wirkt sich finanziell positiv aus. Wir sind froh, wieder Plus-Minus-Null abschneiden zu können.“ Der gute Besuch habe sicher auch etwas mit den aufgebotenen Fernsehstars zu tun, die aber auch zu höheren Kosten geführt hätten. „Am besten lief ,Haus am See‘ mit 360 Besuchern“, so Bormann.

 Fest steht laut Bormann schon, dass die erst zu Beginn dieser Spielzeit erhöhten Eintrittspreise diesmal nicht angetastet werden.

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