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Neues Modell zur Klassenbildung

Hildburgschule Neues Modell zur Klassenbildung

Im Laufe des Frühjahres ist an der IGS Hildburgschule in Rinteln ein neues Konzept zur Bildung der Klassen erarbeitet worden. Schulleiter Torsten Rudolf: „Bisher war es üblich, die Kinder nach ihren geäußerten Wünschen und nach ihrem Wohnort in den Klassen zusammenzufassen.

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Die Schüler des neuen fübften Jahrgangs der Hildburgschule in Rinteln werden nach Diagnosen auf Klassen verteilt.

Quelle: pr.

Rinteln (r). Wir haben dieses Verfahren erweitert und berücksichtigen nun auch das soziale Miteinander sowie die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der Schüler.“

 Da es an der IGS kein Sitzenbleiben gibt, bleiben die Klassenverbände im Idealfall für die folgenden sechs Schuljahre zusammen. Rudolf: „Ziel ist es daher, von vornherein möglichst harmonische Klassenzusammensetzungen zu erreichen.“ Wegen ausreichender Anmeldungen wurden fünf Klassen im fünften Jahrgang gebildet.

 Die Klassenleitungen haben sich im Vorfeld mit den Lehrkräften der Grundschulen über die Schüler ausgetauscht. Rudolf teilt dazu mit: „Zum Schuljahresbeginn wurde dann ein sehr offener Anfang organisiert. Die Klassenleitungen ließen die neuen Schüler unter Beteiligung der Förderschullehrkräfte und der beiden schuleigenen Sozialpädagogen verschiedene Diagnoseverfahren durchlaufen, in denen es um soziale und fachliche Fragestellungen ging.“ Die Schultage endeten jeweils mit einer gemeinsamen Veranstaltung des gesamten Jahrganges.

 „Nach diesem aufwendigen und tagelangen Verfahren hatten die Lehrkräfte die Schülerinnen und Schüler ausreichend gut kennengelernt“, teilt Rudolf mit. „Nun ging es darum, die Klassen zu bilden: Die Teams setzten sich zusammen und formten die fünf Klassen. Anschließend wurden die fünf Klassen den fünf Klassenleitungsteams zugelost.“

 Kürzlich hätten sich die fünften Klassen auf einer Kennenlernfahrt in Bösingfeld befunden, die ebenfalls von den Klassenleitungsteams und den Sozialpädagogen begleitet worden seien, teilt der Schulleiter mit.

 Das Fazit Rudolfs und des Jahrgangsleiters, der im Namen seines Jahrgangsteams spricht: „Wir sind mit dem neuen Modell sehr zufrieden. Auch die Rückmeldungen der Eltern waren durchweg positiv. An der einen oder anderen Stelle wird das neue Konzept überarbeitet und in den kommenden Jahren wieder angewendet.“

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