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Schluss mit Matsch und Pfützen

Baubetriebshof Rinteln Schluss mit Matsch und Pfützen

Einen ordentlichen und sauberen Eindruck macht jetzt der Baubetriebshof in Rinteln. In den vergangenen Jahren haben die Außenanlagen und Verkehrsflächen arg gelitten. Bauhofleiter Klaus-Ulrich Hartmann und seine 40 Mitarbeiter sind froh, dass dies nun der Vergangenheit angehört. Das Gelände wurde neu asphaltiert und geplastert.

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Der Bauhof von oben, im Vordergrund die nördliche Verbindungsstraße „Große Tonkuhle“.

Quelle: tol

Rinteln.  Für gute Platzverhältnisse sorgte die Firma W&S Tiefbau aus Bückeburg in der zweiten Jahreshälfte. Die 40 Mitarbeiter müssen künftig keinen großen Bogen mehr um Pfützen, Schlaglöcher oder Matsch machen. Die 5800 Quadratmeter wurden völlig neu befestigt. Die Hauptzufahrt ist asphaltiert, besondere Flächen, etwa vor der Salzhalle oder der neue größere Waschplatz, wurden betoniert. Im hinteren Bereich des Bauhofs sind die Lagerflächen gepflastert worden.

 Bürgermeister Thomas Priemer und Baudezernentin Elena Kuhls dankten den Mitarbeitern für deren Geduld und der Baufirma für nicht immer einfaches Arbeiten. Der Betrieb ging ja stets weiter.

  Mit dem Bau der Verbindungsstraße Nord – vom Galgenfeld zur Großen Tonkuhle – wurde der Bauhof einst kleiner. In der Bauphase waren dort ebenfalls Bauleitung und Geräte für den Straßenbau untergebracht. Nach der Einweihung der Straße war eine Befestigung des Platzes unumgänglich. Doch der Rat lehnte das Vorhaben in seiner Sitzung im September 2015 zunächst ab. Eine Woche später machte der Bauausschuss sich selbst ein Bild vom Platz und musste um Pfützen einen großen Bogen machen. Danach war der Weg zur Umsetzung frei.

 Die Maßnahme zog sich allerdings dennoch hin. Erst Mitte Juni dieses Jahres rückten Bauarbeiter der Firma W&S Tiefbau an, zum 30. November wurden sie fertig. Als Bauvolumen wurden 500.000 Euro angesetzt. „Nach derzeitigem Stand belaufen sich die Rechnungen auf 460.000 Euro“, ergänzte Kuhls mit stolzer Stimme.

 Bei dem Umbau wurde auch das Zufahrtstor erneuert und zugleich von der Straße zurückversetzt. Nun fehlt nur noch eine neue Zugangspforte, damit tagsüber das Hoftor nicht immer sperrangelweit geöffnet ist.  tol

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