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Tierbedarf auf ehemaligem Schlachthofgelände

Umzug in Rinteln Tierbedarf auf ehemaligem Schlachthofgelände

Ursprünglich hat Dennis Rostek von der Grundstücksverwaltung Rostek gehofft, dass die beiden Firmen, die sich auf seinem Grundstück Im Emerten niederlassen wollen, ihren Betrieb mit der Eröffnung der Entlastungsstraße Nord aufnehmen können (wir berichteten).

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Der „Fressnapf“ zieht in den Emerten um.

Quelle: ll

Rinteln. Das war 2013. Seitdem hat sich beides verzögert. Die neue Umgehungsstraße in der Rintelner Nordstadt ist zwar so gut wie fertig, aber noch nicht eröffnet. Nur gebaut wurde auf dem Gelände des einstigen Schlachthofs, der im Februar 2013 abbrannte, noch nicht. Immerhin: Sobald die Entlastungsstraße eröffnet wird, soll nun zumindest das Bauschild des Investors aufgestellt werden.

 Wollte Rostek damals noch nicht preisgeben, um welche Firmen es sich handelt, lässt Projektleiter Hendrik Olliges von der Projekt E GmbH aus Meppen im Telefongespräch mit dieser Zeitung wissen: „Der ,Fressnapf‘ aus Rinteln möchte umsiedeln. Außerdem kommt ein Getränkemarkt dazu.“ Um welchen Getränkemarkt es sich handelt, wollte Olliges allerdings nicht sagen. Nur so viel: Der „Trinkgut“ ist es nicht. Darüber hinaus sei man noch mit der Grundstücksverwaltung Rostek im Gespräch, wie man die verbleibenden Restflächen nutzen wolle.

 Joachim Kolar von der Firma „Fressnapf“ bestätigt die Umsiedlungspläne. Derzeit ist der Fachmarkt für Tierbedarf an der Konrad-Adenauer-Straße ansässig. Seitdem die Straße Im Emerten jedoch zur Einbahnstraße umfunktioniert wurde, missbrauchen viele Autofahrer den „Fressnapf“-Parkplatz als Nadelöhr, um vom Emerten auf die Konrad-Adenauer-Straße zu kommen (wir berichteten). Dies gefährde Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen, so Kolar.

 Außerdem gebe es nicht ausreichen Parkplätze. „Auch die Anlieferungszone gestaltet sich schwierig. Die Mitarbeiterinnen müssen mitten auf der Straße abladen. Das ist gefährlich“, führt Kolar aus. Davon abgesehen seien die Geschäftsräume an der Konrad-Adenauer-Straße „zu eckig“. Man habe etwas „Rechteckiges“ gesucht und sei bei Olliges fündig geworden.

 Wann genau der Umzug stattfinden soll, ist noch unklar. „Es muss ja erst mal gebaut werden“, so Kolar. Wann denn Baubeginn sei, konnte auch Olliges noch nicht sagen. „Dafür müssen wir erst noch einen Bauantrag stellen und dann auf die Baugenehmigung warten“, sagt er. Dies solle aber noch in diesem Jahr geschehen, sodass dann „vielleicht im Frühjahr“ nächsten Jahres alles fertig sei.

 Was außer „Fressnapf“ und Getränkemarkt noch auf dem Rostek-Gelände entstehen soll, dazu wollte sich Olliges am Freitag nicht weiter äußern. pk

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