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Was erlaubt ist – und was verboten

Spielplätze in Rinteln Was erlaubt ist – und was verboten

Die Benutzung von Rintelner Spielplätzen soll künftig besser geregelt werden: Der Ausschuss für Umwelt, Bau- und Stadtentwicklung wird in seiner Sitzung am Mittwoch, 4. März, über eine Spielplatzsatzung abstimmen.

Von Peter Blaumann Rinteln. „Da oftmals Missverständnisse über die Nutzung der Spielplätze im Stadtgebiet bestehen und nur einige Regeln der Nutzung den Beschilderungen am Spielplatz selbst zu entnehmen sind, ist eine weiterführende Regelung angebracht“, so die Verwaltung. Als Spielplätze gelten alle Spielanlagen, Ballspielanlagen, Basketballplätze, Bolzplätze, Inlineranlagen, Skateboardanlagen und zukünftige Mehrgenerationenplätze im Stadtgebiet.

 Anlass zur Aufstellung einer Spielplatzordnung war, dass die auf den Schildern aufgeführten Regelungen oftmals rechtlich veraltet oder die Schilder in einem schlechten und unleserlichen Zustand sind. Die neuen Beschilderungen sollen auf der Grundlage der Spielplatzsatzung mit Piktogrammen und Text im Rinteln-Design den Nutzern leicht verständlich die notwendigen Informationen geben. So ist auf den Schildern unter anderen eindeutig dargestellt, welcher Personenkreis die Plätze benutzen darf und auch in welchen Zeiten. „Die Satzung soll die Kinderfreundlichkeit der Stadt Rinteln unterstreichen, gleichzeitig die nachbarrechtlichen Belange schützen“, führt die Verwaltung an.

 Weil in der Satzung Verbote wie das Befahren der Spielplätze mit dem Auto, Motorrad, Mofa und Fahrrad, das Mitführen von Hunden und anderen Tieren, von Hieb- und Stoßwaffen sowie anderen gefährlichen Gegenständen, den Konsum von Alkohol, Drogen und Rauchwaren verankert sind, können im Zweifel unangemessenes Verhalten und Verstöße auf den Spielplätzen besser geahndet werden. So wird in der Satzung auf Platzverweise und Platzverbote oder Ordnungswidrigkeiten hingewiesen.

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