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„Was lange währt, wird endlich gut“

Rinteln / Schachbrett „Was lange währt, wird endlich gut“

Am Kirchplatz waren wohl die Heinzelmännchen am Werk. Bei der feierlichen „Einweihung“ des Schachbretts am Kirchplatz in Rinteln war von den falschen Feldbezeichnungen plötzlich nichts mehr zu sehen.

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Das Schachbrett am Kirchplatz in Rinteln wird eingeweiht.

Rinteln. „Gerüchte, dass die Felder falsch beschriftet waren, haben sich zum Glück als falsch herausgestellt“, erklärte Marion Steding schmunzelnd.

 Nachdem zuerst Unklarheit geherrscht hatte, wer denn nun die Dankesrede halten muss, fanden sich dann doch einige, die ein paar Worte zu dem neuen Brett sagen wollten. „Was lange währt, wird endlich gut“, formulierte Ulrich Goebel vom Kirchenvorstand poetisch. Und gut ist es wirklich geworden, das Schachbrett, davon konnten sich im Anschluss alle bei einer Generationen übergreifenden Partie zwischen Marcel Weikinnes und Goebel überzeugen.

 Einige hätten gerne Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz am Zug gesehen, der allerdings dankend ablehnte. Von allen Seiten wurde auch den Sponsoren des Brettes gedankt. Das Bauunternehmen Steding, die Kirchengemeinde St. Nikolai, der Verschönerungsverein Rinteln und der Steinmetzbetrieb Meier hatten sich zusammengetan, um Rinteln dieses Schmuckstück zu ermöglichen. In zwei verschlossenen Kisten, die bereits neben dem Schachbrett stehen, werden die Figuren aufbewahrt, der Schlüssel kann bis 18 Uhr in der Kirche bezogen werden. Der Vorsitzende des Verschönerungsvereins, Marco Vogt, taufte das Schachbrett mit Sekt. jak

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