Rehren (la). Ihr erster Weg führte die zehn Mädchen und Jungen und ihre Begleiterinnen der katholischen Kirchengemeinde, Daniela Rauhut, Antje Kronenberg und Sylke Müller zum Rathaus, wo die Gruppe von Bürgermeister Thomas Priemer empfangen wurde. Die Kinder sagten ihr Sprüchlein auf, malten die Kreiszeichen neben die Rathaustür und bekamen das erste Geld in ihre Spendendose.
Weiter ging es zur Rehrener Ortsvorsteherin Imke McGinty, wo sich die Kinder auch über einige Süßigkeiten freuen konnten, die sie für den weiteren Weg stärken sollten. Angesteuert wurden dann noch der Bastelladen und eine Privatperson, bevor die Kinder den Senioren im „Schäferhof“ eine Freude machten und dort auf allen drei Etagen sangen und ihr Sprüchlein aufsagten. Auch hier erhielten sie eine Spende und Süßigkeiten.
Beispielland des Dreikönigssingens 2012 ist Nicaragua in Mittelamerika. Thematisch dreht sich alles um Kinderrechte in der ganzen Welt. In Nicaragua leiden viele Kinder unter Armut, Not und Gewalt. Die Sternsinger setzen sich durch ihr Klopfen an Türen dafür ein, dass Not leidenden Kindern geholfen werden kann und sie auch zu ihren Rechten kommen.
Am Sonntag, 8. Januar, ab 10 Uhr besuchen die Sternsinger die Gemeindemitglieder im Auetal. Der Aussendungsgottesdienst findet am Sonnabend, 7. Januar, um 17 Uhr in der katholischen Kirche in Rehren statt. An dem Gottesdienst beteiligt sich auch der Kirchenchor. Im Anschluss daran ist ein Neujahrstreff geplant, zu dem alle Gemeindemitglieder eingeladen sind.
Die Rückkehr der Sternsinger findet am Sonnabend, 21. Januar, im Familiengottesdienst statt.
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