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Rinteln Ortsteile Rekord diesmal nicht möglich
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00:18 27.09.2017
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Möllenbeck

Ein weiterer Ausbau dieses Rekords war in diesem Jahr nicht möglich, da die Möllenbecker die Qualifikation zu den nationalen Titelkämpfen mit einem vierten Platz beim Landesentscheid im Juni in Delmenhorst verpasst hatten. Die Teilnahme sicherten sich die Jugendfeuerwehren Nöpke (Region Hannover) und Negenborn (Wedemark), die die niedersächsischen Jugendfeuerwehren erfolgreich vertraten.

 Beim Bundesentscheid, der im brandenburgischen Falkensee ausgetragen wurde, zeigten sich die Nachwuchslöscher in Bestform und feierten einen niedersächsischen Doppelsieg: Mit 1442 Punkten belegten die Jugendlichen aus Negenborn den ersten Platz und sicherten somit den fünften Erfolg in Folge für Niedersachsen. Der Nachwuchs aus Nöpke freute sich mit 1437 Punkten über die Silbermedaille, Bronze ging an Petersberg-Steinau (1434 Punkte) aus Hessen. Insgesamt waren 30 Gruppen aus 15 Bundesländern am Start.

Helfer sorgen für funktionsfähiges Wettbewerbsgerät

Vor Ort war das Wettbewerbsteam der Kreis-Jugendfeuerwehr Schaumburg. Unter Leitung von Fachbereichsleiter Marcus Schmid sorgten sechs Helfer dafür, dass das von der Kreis-Jugendfeuerwehr zur Verfügung gestellte Wettbewerbsgerät funktionierte und bei Bedarf repariert wurde. Das Team zeichnet seit Jahren für die Betreuung der Wettbewerbsbahnen verantwortlich und wird auch bei den kommenden Bundesentscheiden im Internationalen Jugendfeuerwehr-Bewerb (CTIF) 2018 im schleswig-holsteinischen Husum sowie im Bundeswettbewerb 2019 im nordrhein-westfälischen Xanten mit dabei sein.

 Der nächste große Wettbewerb in der Heimat ist der Landesentscheid im CTIF, der im August 2018 in Bad Nenndorf stattfinden wird. r

Udo Schobeß ist verärgert. „Erst schließen sie in Steinbergen die Schule, weil in Deckbergen genug Platz sei“, erklärt das CDU-Ortsratsmitglied, „und dann beklagt die Deckberger Schulleiterin öffentlich, sie habe zu wenig Räume für die Inklusion."

25.09.2017

In der vergangenen Woche sind in Rolfshagen am Familienzentrum die Tempo-30-Schilder aufgestellt worden (wir berichteten). WGA-Chef Siegbert Held hatte sich bereits gewundert, dass das Tempolimit nicht zeitlich begrenzt war.

25.09.2017

Die Geschwindigkeit auf der K77 soll reduziert werden, wie die Stadt Rinteln beschlossen hat. Zwischen dem Ortsausgang Uchtdorf bis zu den Kurven darf damit statt 100 nur noch 70 Stundenkilometer gefahren werden, von den Kurven bis nach Wennenkamp noch 50.

25.09.2017
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