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00:27 23.01.2015
Die Naturschutzjugend beobachtet die Tierwelt im Winter.pr
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Hohenrode

Mit einem Spektiv bewaffnet machten sich die Kinder um die Betreuerinnen Britta Raabe und Christine Land auf den Weg in die Auenlandschaft, um die Wintergäste zu beobachten. Dabei stand ihnen Nabu-Experte Klaus-Henning Dageförde zur Seite, der allerhand über die Vogelwelt erläutern konnte. Unter anderem lernten die jungen Naturschützer, dass es nicht so einfach ist, die Arten zu bestimmen.

 „Achtet vor allem auf die Schnabelform und die Zeichnung des Kopfes“, so Raabe. Außer der Größe der einzelnen Wasservögel ist auch das Gefieder bei der Bestimmung von Bedeutung. Der Blick durch das Spektiv verriet, dass die Vogelwelt der Auenlandschaft spannend ist: „Schaut, dort hinten ist eine Gans, die sieht ganz anders aus als die anderen!“, ruft eines der Kinder. Neben Graugänsen und Kormoranen waren Zwerggänse, Mäusebussarde, Amseln und Rotkehlchen zu sehen.

 Nicht verborgen blieb den Kindern, dass der Winter den Lebensraum nachhaltig verändert: Während einige Singvögel den Winter in heimischen Gefilden verbringen, nehmen Zugvögel wie Mauersegler und Mehlschwalben einen weiten Weg auf sich, um in ihre Winterquartiere zu gelangen. Andere Arten wie die Zwerggänse halten Einzug in der Auenlandschaft und nutzen die Ungestörtheit der Teiche zur Rast oder Überwinterung. „Die Auenlandschaft bietet vielen Arten zu jeder Jahreszeit einen Rückzugsort“, wie Raabe weiß. r

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