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Rinteln Stadt Mit Drehleiter Äste aus Baum entfernt
Schaumburg Rinteln Rinteln Stadt Mit Drehleiter Äste aus Baum entfernt
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00:33 09.07.2015
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Rinteln (dil)

Am Doktorsee dagegen musste die Drehleiter der Feuerwehr Rinteln ran. Sturmböen hatten an einem Baum mehrere große Äste abgebrochen, diese drohten auf Gäste zu stürzen. Die Feuerwehr hat diese Äste zur Gefahrenabwehr in 16 Meter Höhe entfernt.

 Stadtbrandmeister Friedel Garbe maß bei sich in Wennenkamp 18 Liter pro Quadratmeter in etwa einer Stunde, stellte aber fest: „Es hat zum Glück wieder rechtzeitig aufgehört, sonst hätten wir Probleme bekommen.“ An der Saarbecker Straße in Strücken spülte der Regen wieder Erde von Äckern auf die Fahrbahn und in den Graben. Die Feuerwehr spülte die Straße wieder frei, die Straßenmeisterei Rinteln lässt in Kürze von einem Unternehmen den Graben räumen.

 Die Stadtwerke und der Abwasserbetrieb hatten keine Beschwerden und Einsätze. Dass die Alte Todenmanner Straße durch Abspülungen vom Neubaugebiet „Bockskamp“ am Sonntag kurzzeitig einem gelben Meer glich und in der Straße mindestens ein Gullydeckel aus der Verankerung sprang, wurde dem Abwasserbetrieb erst gestern gemeldet. Es soll in Kürze geprüft werden, ob dort durch Erdreich in der Kanalisation Verstopfungen drohen könnten, teilte Abwasserbetriebsleiterin Grit Seemann mit. Wasserrohrbruch:

 Die Stadtwerke hatten dagegen am Sonnabend bei brütender Hitze einen Noteinsatz am Rembrandtweg. Dort war in PVC-Rohr für Trinkwasser mit 20 Zentimeter Durchmesser aus ungekannter Ursache längs gerissen. Von 16 bis 21 Uhr war der Notdienst damit befasst, dass Rohr auszutauschen und wieder mit einem Sandbett zu umgeben. Reinhold Kölling von den Stadtwerken: „20 Haushalte waren stundenlang ohne Trinkwasser.“

Er schüttelte Hände, bedankte sich, lachte. Gut 300 Leute spendeten ihm Applaus. Einige standen von ihren Stühlen auf. In seinen Augen sah man ein Leuchten. Bakhtiari hat einen Ball dafür bekommen, dass er etwas geschafft hat, was für einige „ein Beispiel gelebter Integration“ ist. Doch es ist mehr als das.

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