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Rinteln Stadt Wieso eigentlich „Grüner Markt“?
Schaumburg Rinteln Rinteln Stadt Wieso eigentlich „Grüner Markt“?
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00:23 18.07.2015
So oder so ähnlich wird der Raiffeisen-Markt in Rinteln aussehen. Quelle: pr.
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Rinteln

Auf Anfrage stellt Jäger zunächst freundlich klar: „Der Name lautet nicht Grüner Markt, sondern Raiffeisen-Markt.“ Weshalb so ein Markt landläufig dennoch das Adjektiv grün erhält, verdeutlicht ein Ausblick auf das Sortiment, das der Raiffeisen-Markt zu bieten haben wird.

„Es handelt sich um einen Haus- und Gartenmarkt“, sagt Jäger. Dort gibt es eben alles rund um, klar, Haus und Garten. Den Großteil des Umsatzes des Unternehmens mache allerdings der Gartenbereich aus, schildert Jäger. Pflanzen, Dünger und Gartengeräte können in dem Markt erworben werden. Außerdem Textilien und Schuhe, hauptsächlich Arbeitskleidung, aber teilweise auch Freizeitbekleidung.

„Der zweite große Hauptbereich unserer Märkte ist der Tierbereich“, führt Jäger aus. „Das heißt: Tierfutter, Katzenbäume, Hundeknochen, Halsbänder und so weiter.“ Darüber hinaus werde auch landwirtschaftlicher Bedarf, wie etwa von Schafhaltern, gedeckt werden könne. Zum Tierbereich zähle auch der Reitsport, der ein großes Segment darstelle. In einigen Märkten gebe es auch Aquaristikabteilungen.

Ob es die auch in Rinteln geben wird, werde sich zeigen. An jedem Standort werde geprüft, welche Ware sich gut und welche sich weniger gut verkauft. Läuft ein Produktbereich weniger gut, wird Platz gemacht für einen neuen: zum Beispiel für Aquaristik oder auch Angelzubehör. Haus- und Gartenmarkt also.

Fehlt noch der Hausbereich. „Im Hausbereich gibt es allerhand Freizeitartikel, wie beispielsweise Grillzubehör“, erklärt Jäger.

Außerdem sollen in dem Raiffeisen-Markt regionale Produkte von Landwirten aus Rinteln und Umland den Weg in die Verkaufsregale finden. pk

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