Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
86 Euro Miese pro Kopf

Gemeindefinanzen 86 Euro Miese pro Kopf

Die Gemeinde Apelern plant in 2017 Investitionen in Höhe von fast einer Million Euro. Den größten Teil davon macht der geplante Bau des Hauses an der Hauptstraße 13 aus, wo nach Möglichkeit ein Arzt und ein Laden angesiedelt werden sollen.

Voriger Artikel
Begeisternde Blockflöte
Nächster Artikel
Schild für Lehrpfad gefordert

Symbolbild

Apelern. Mehr als die Hälfte der Gesamtinvestition dafür ist im Etat für 2017 berücksichtigt worden. Weitere 520.000 Euro werden für das Jahr 2018 vorgemerkt. In diesem Jahr sind die Planung (60.000 Euro), der Abriss des jetzigen Gebäudes (100.000 Euro) und ein Teil der Neubaukosten (450.000 Euro) eingeplant. Fast drei Viertel der Investitionssumme erhält die Gemeinde aus Fördergeld von EU, Bund und Land.

Kreditaufnahme nicht zu vermeiden

Da aus den laufenden Einnahmen nur etwa 160.000 Euro zur Finanzierung eigener Projekte übrig bleiben, kommt Apelern nicht um eine Kreditaufnahme herum. Der Kommune geht es aber noch vergleichsweise gut, hat sie doch nur rund 216.000 Euro „Miese“, was eine Pro-Kopf-Verschuldung von knapp 86 Euro bedeutet.

All dies geht aus dem Vorbericht zum Haushalt hervor, der am Dienstag, 13. Dezember, ab 19 Uhr im „Alten Friederich“ diskutiert wird. gus

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Schaumburg