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Apelener Friedhof bekommt Schotterwege

Apelern / Ausschusssitzung Apelener Friedhof bekommt Schotterwege

Die Apelerner Friedhofskapelle soll wegen Feuchtigkeitsschäden bald saniert werden. Dafür soll rund um die Kapelle das Erdreich 60 bis 80 Zentimeter tief ausgegraben werden, erklärte Arno Fatzler, Mitarbeiter der Samtgemeindeverwaltung, am Mittwochabend dem Samtgemeinde-Friedhofsausschuss vor Ort.

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Die Mitglieder beraten vor Ort, was geschehen soll.

Quelle: on

Von Oliver Nowak. Apelern. Durch die Freilegung soll das Mauerwerk trocknen können. Nach und nach könne dann der Innenraum der Kapelle saniert werden. Vor allem die Fußleisten und der dahinter liegende Putz müssten erneuert werden. Erhebliche Schäden durch die Feuchtigkeit erwartet Fatzler allerdings nicht. Größere Sorge bereitet ihm ein Nadelbaum, der unweit der Kapelle steht. Das Wurzelwerk sei wahrscheinlich schon ins Fundament der Kapelle vorgedrungen. Ob der Baum jedoch gefällt werde, wollen die Ausschussmitglieder abwarten, bis etwaige Schäden bei der Freilegung erkennbar werden. Das freigelegte Mauerwerk soll neue Abdeckschichten erhalten, eine Drainage soll in Zukunft Wasser im Boden aufnehmen.

Da nach Ansicht des Ausschusses die gepflasterten Hauptwege durch die großen Unebenheiten nicht für Senioren mit Rollatoren geeignet sind, sollen auch die Pfade erneuert werden. Nachdem das Pflaster entfernt und der Unterbau reguliert ist, sollen die Hauptwege mit Schotter als Grund- und Splitt als Deckschicht neu aufgebaut werden. Durch diese Art des Wegebaus, so meint Fatzler, würden die für die Arbeiten vorgesehenen 50.000 Euro wohlmöglich nicht überschritten werden. Der Ausschuss empfahl einstimmig, das Geld für die Friedhofssanierung in den Haushalt 2014 einzuplanen.

Des Weiteren müsse das Friedhofstor repariert werden, dass kaum mehr zu bewegen ist. Als unschön betrachten die Ausschussmitglieder den Grünschnitt Container des Friedhofes, der aus seiner Heckenumrandung herauslukt. Auch die vier Glas- und drei Kleidercontainer an der nebenliegenden Straße Auf der Mede sollten auf die gegenüberliegende Straßenseite umgestellt werden. Zudem solle überprüft werden, ob drei Kleidercontainer wirklich nötig seien.

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