Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 4 ° Regen

Navigation:
Auch Seniorschützen zielen ins Schwarze

Apelern / Schießen Auch Seniorschützen zielen ins Schwarze

Schießen und Geselligkeit stehen bei den sogenannten Altersschützen im Kreisverband Nesselblatt offenbar gleichermaßen hoch im Kurs. Mehr als hundert Senioren beteiligten sich beim jährlichen Pokalschießen und kamen kurz darauf zur Siegerehrung ins Vereinsheim des Apelerner Schützenclubs.

Voriger Artikel
Nach dem Segen in die Session
Nächster Artikel
Doppelrollen für junge Spieler

Den Familienpokal des Kreisalterstreffens überreicht Günter Redeker (von links) an Hartmut und Ursula Rohloff.

Quelle: nah

Apelern (nah).   Dort verbrachten sie gleich einen ganzen Tag mit buntem Programm. Die jährliche Kontaktpflege organisieren der Haster Hans-Georg Warwel und der Apelerner Günter Redeker gemeinsam. Als Austragungsort ist nichts anderes als Apelern vorstellbar: „Hier fühlen wir uns sehr wohl“, lobte Warwel nicht nur das Ambiente: Das örtliche Küchenpersonal sorgt stets für attraktive Leckereien. Das weiß auch der Ehrenvorsitzende des Kreissportbunds Schaumburg, Friedrich Meier, als regelmäßiger Gast zu schätzen. Apelerns Bürgermeister Heinrich Oppenhausen hatte eigens wegen des großen Schießsportleraufkommens seine Schützenjacke angezogen.

Spannend wurde es bei der Siegerehrung. Warwel dankte Gerd Matthias und Horst Wehmhoyer für Organisation und Standaufsicht während des Wettkampfs. Pokale gingen bei den Herren nach Bad Nenndorf (Auflage Altersklasse 1 und 2, stehend), Sachsenhagen (Altersklasse 3, stehend) und Rehren A. R. (Altersklasse 3, sitzend). Unter den Damenmannschaften waren SC Feggendorf I (Auflage Altersklasse 1, stehend), SV Bad Nenndorf I (Altersklasse 2, stehend), SC Apelern 7 (Altersklasse 3, stehend) sowie SV Haste 3 (Altersklasse 3, sitzend) erfolgreich.

Unter den Freihandmannschaften qualifizierte sich SC Apelern 8, mit der Pistole SV Horsten 3. Den Familienpokal errangen Ursula und Hartmut Rohloff aus Beckedorf. Als beste Einzelschützen wurden die Beckedorferin Lydia Melcher (Freihand), der Horster Uwe Peter (Pistole) und der Rehrener Hans Walosczyk (Kleinkaliber) geehrt. Der Trostpokal für den schlechtesten Schuss bleibt in Apelern. Roland Pfannkuche verwaltet ihn in den kommenden zwölf Monaten.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Schaumburg