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Bayern, Bär und Blasmusik

Blaskapelle Schlag zu Gast am Bückeberg Bayern, Bär und Blasmusik

An dieses Wochenende werden die Einwohner Reinsdorfs noch lange zurück denken. Bayerische Gemütlichkeit dominierte und brachte sogar etliche Einwohner dazu, in Lederhosen und Dirndl zu erscheinen. Der Grund: Die Blaskapelle Schlag aus Grafenau im Bayerischen Wald war drei Tage lang zu Gast am Bückeberg.

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Im Nu standen die Reinsdorfer auf Tisch und Bänken: Die Blaskapelle Schlag spielte die „Vogelwiese“.

Quelle: nah

REINSDORF. Damit wurde die seit 40 Jahren bestehende Freundschaft erneut besiegelt – zur Freude der Begründer jener Kontakte, zu denen unter anderem Ernst Ramme (Reinsdorf) sowie Johanna Mair-Simmet und Matthias Buckal (Schlag) gehörten. Heute halten schon die zweite und dritte Musikergeneration die Verbindung zwischen Nord- und Süddeutschland aufrecht.

Ein Ausflug zum Steinhuder Meer samt Bootsfahrt und Wilhelmstein-Besuch standen am ersten Tag auf dem Programm. Zum Höhepunkt sollte der zweite Abend werden, als das Blasorchester unter der Leitung von Robert Maier sein ganzes Können zeigte. Als fünftes Stück des Abends erklang die hierzulande äußerst beliebte „Vogelwiese“ – damit erreichte die ausgelassene Stimmung einen ersten Höhepunkt. Für die Gäste überreichte Vorsitzender Eduard Hable das Grafenauer Wappentier, den Bären, an seinen Reinsdorfer Kollegen Kai-Uwe Oberdieck und wünschte einen langen Fortbestand der Freundschaft.

Am nächsten Tag begleitete die 45 Personen starke Kapelle die neuen Majestäten der örtlichen Schützenkameradschaft. Da wurde König Jürgen Beckert noch einmal tüchtiges Schulterklopfen zuteil: Heimlich hatte er eigens eine Fahne mit dem Hinweis auf die Freundschaft produzieren lassen, die bereits bei der Ankunft der Gäste lustig im Wind flatterte. nah

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