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Ein guter Auftakt zur Ortsverschönerung

Apelern / Sanierung Ein guter Auftakt zur Ortsverschönerung

Die angekündigte und von der Gemeinde Apelern lang ersehnte Sanierung der Landesstraßen in der Ortsdurchfahrt Apelern beginnt. Ab Montag, 5. September, wird die Fahrbahn erneuert, wie die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Hameln, mitteilt.

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Bürgermeister Oppenhausen verspricht: Das Schild kommt weg, wenn der Ausbau beginnt. © bab

Apelern (bab). In drei Bauabschnitten will die Baubehörde in den kommenden drei Wochen die Fahrbahn an Apelerns südöstlichem Ortsausgang erneuern. „Das ist ein guter Auftakt zur Dorferneuerung“, freut sich Apelerns Bürgermeister Heinrich Oppenhausen (SPD), dass es nun endlich soweit ist. Die Schlaglöcher hatten dem Bürgermeister und den übrigen Ratsherren Geduld abverlangt. „Wir wurden laufend darauf angesprochen“, sagt er.

Schließlich hatte die Gemeinde ein Schild beschriftet, auf dem den Autofahrern unmissverständlich mitgeteilt wurde, dass das Land, und nicht die Gemeinde, für die Unterhaltung der Straße zuständig ist. „Das werden wir natürlich umgehend bei Baubeginn entfernen“, verspricht der Bürgermeister.

Jetzt müssen die Autofahrer noch eine Weile Geduld haben, denn die Straße wird zum Teil voll gesperrt. Wie die Behörde angibt, wird im ersten Bauabschnitt der Kreuzungsbereich Lauenauer Straße/Rintelner Straße/Pohler Straße saniert. Dafür werden Lauenauer und Rintelner Straße halbseitig gesperrt.

Der Verkehr wird per Ampel geregelt. In der ersten Bauphase werde zusätzlich die Hauptstraße voll gesperrt. Umgeleitet wird über Soldorf und Reinsdorf. Nach Abschluss dieser Bauphase wird die Hauptstraße freigegeben und die Pohler Straße gesperrt. Deren Anlieger müssen über die Gemeindestraße Richtung Pohle ausweichen.

In den nächsten beiden Bauabschnitten wird die Lauenauer Straße abschnittsweise halbseitig gesperrt und wieder mit Ampeln bestückt. Die Behinderungen und Wartezeiten, die die Straßenbaubehörde ankündigt, nehme die Gemeinde gern in Kauf, sagt Oppenhausen. Sogar die Tatsache, dass beim Kreisschützenfest der Umzug am 11. September über eine andere Strecke führen müsse als sonst.

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